Zu gefährlich: Keine mRNA-Impfempfehlung mehr für unter 40-Jährige in Florida

Florida hat seine Impfempfehlung bezüglich der experimentellen mRNA-Substanzen korrigiert. Aufgrund einer hohen Wahrscheinlichkeit von Herzerkrankungen wird künftig nur noch Menschen zur sogenannten Impfung geraten die älter als 40 Jahre sind.

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Nachdem vor Kurzem Dänemark die sogenannten Covid-Impfungen für unter 50-Jährige gestoppt hatte und Schweden für die unter 18-Jährigen keine experimentellen mRNA-Spritzen mehr empfiehlt fällt nun der nächste Kandidat des Westens positiv auf was die ungetesteten Präparate angeht.


Florida hat seine Empfehlung für die Impfung geändert und rät Menschen unter 40 Jahren ab sofort von der segenreichen Spritze ab. Der republikanisch geführte US-Bundesstaat geht schon seit Ende September 2020 eigene Wege in Sachen Corona-Pandemie und hob Maßnahmen wie Maskenpflicht, Lockdowns und angedrohte Impfpflichten frühzeitig auf. Wer in Florida dennoch eine Impfpasskontrolle beispielsweise in der Gastronomie vornahm, musste mit einem Bußgeld von bis zu 5 000 US-Dollar rechnen.


Die neuen Leitlinien zur Covid-Impfung wurden von Gesundheitsminister Professor Joseph A. Ladapo und von Floridas Gouverneur Ron de Santis vorgestellt. Über die Nichtempfehlung der mRNA-Präparate für unter 40-Jährige kann man darin lesen:

"Das Gesundheitsministerium von Florida (Department) führte eine Analyse mittels einer selbstkontrollierten Fallserie durch, einer Technik, die ursprünglich zur Bewertung der Sicherheit von Impfstoffen entwickelt wurde. Dabei wurde das Sterberisiko nach einer mRNA-COVID-19-Impfung untersucht. Die Analyse ergab, dass die relative Inzidenz kardial bedingter Todesfälle bei Männern im Alter von 18 bis 39 Jahren innerhalb von 28 Tagen nach der mRNA-Impfung um 84 % ansteigt. Personen mit vorbestehenden Herzerkrankungen wie Myokarditis und Perikarditis sollten besonders vorsichtig sein, wenn sie eine Impfung in Betracht ziehen und dies mit ihrem Arzt besprechen.

Daher hat das Gesundheitsministerium von Florida die folgenden Hinweise herausgegeben:

Auf der Grundlage der derzeit verfügbaren Daten sollten die Patienten über die möglichen kardialen Komplikationen informiert werden, die nach der Verabreichung eines mRNA-COVID-19-Impfstoffs auftreten können. Bei einem hohen Grad an globaler Immunität gegen COVID-19 wird der Nutzen der Impfung wahrscheinlich durch das ungewöhnlich hohe Risiko eines kardial bedingten Todes bei Männern dieser Altersgruppe aufgewogen.

Der State Surgeon General rät nun von der COVID-19-mRNA-Impfung für Männer im Alter von 18 bis 39 Jahren ab. Einzelpersonen und Gesundheitsdienstleister sollten auch wissen, dass diese Analyse 1:

– Männer über 60 Jahre hatten ein um 10 % erhöhtes Risiko, innerhalb von 28 Tagen nach der mRNA-Impfung an Herzversagen zu sterben.

– Bei Nicht-mRNA-Impfstoffen wurde in keiner Bevölkerungsgruppe ein solches erhöhtes Risiko festgestellt."

Die durchgeführte Analyse zeigte ein erhöhtes Risiko für die 25-39-Jährigen und die über 60-Jährigen was die Todesfälle durch Herzprobleme angeht. Die Altersgruppen zwischen 40 und 59 Jahren waren keinem erhöhten Risiko ausgesetzt. Männer haben ein höheres Risiko als Frauen und die mRNA verursacht die meisten Probleme. Die umfassende Arbeit von Floridas Gesundheitsadministration befasste sich hauptsächlich mit den ersten 28 Tagen nach der Impfung, alle "plötzlich und unerwartet" Verstorbenen, wie Sportler und junge Menschen unter 40 Jahren sind darin noch nicht enthalten.


Quellen:


(1) https://www.artikeleins.info/post/d%C3%A4nemark-h%C3%A4lt-sich-an-die-wissenschaft-kinderimpfungen-unter-18-jahren-finden-nicht-mehr-statt

(2) https://www.artikeleins.info/post/impfungen-oder-gentherapeutika-was-sind-mrna-injektionen-wirklich

(3) Leitlinien Impfung Florida.pdf

https://tkp.at/wp-content/uploads/2022/10/20221007-guidance-mrna-covid19-vaccines-doc.pdf

(4) https://www.artikeleins.info/post/covid-19-impfungen-pl%C3%B6tzlich-und-unerwartet-verstorben




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