ZDF macht einen auf SS-Jargon: Sarah Bosetti will Spaltung der Gesellschaft

Aktualisiert: 24. Dez. 2021

Die gar nicht lustige Komikerin Sarah Bosetti hat in ihrer Sendung beim Zweiten Deutschen Fernsehen für die Spaltung der Gesellschaft geworben. Der Ausschluss bestimmter Menschengruppen sei wie das Herausschneiden des Blinddarms. Finanziert wird dieser geistige Erguss von unseren Rundfunkzwangsgebühren.


Sarah Bosetti, sogenannte Komikerin beim zwangsfinanzierten Staatssender ZDF hat in ihrem neuesten Statement die Spaltung der Gesellschaft gefordert. Dabei griff sie auf einen Sprachjargon zurück, der an finstere Zeiten erinnert:


„Wäre die Spaltung der Gesellschaft wirklich etwas so Schlimmes? Sie würde ja nicht in der Mitte auseinanderbrechen, sondern ziemlich weit rechts unten. Und so ein Blinddarm ist ja nicht im strengeren Sinne essentiell für das Überleben des Gesamtkomplexes."


Bosetti wird auf Kritik zu ihrem Sprechdurchfall sicher mal wieder antworten, das sei ja nur reine Ironie gewesen. Aber so lustig, wie sie vielleicht denkt gewesen zu sein, ist ihre Aussage gar nicht. Davon mal abgesehen, dass an der rechten, unteren Seite eines Menschen nicht der Blinddarm sitzt sondern normalerweise ein Fuß, bedient sich die Möchtegernkomikerin hier feinstem SS-Jargon. Sie zitiert nämlich einen Arzt aus dem Nationalsozialismus, der im Namen der SS Menschenversuche an Juden vorgenommen hat. Dieser Arzt sagte damals in Deutschlands dunkelster Zeit:


„Aus Achtung vor dem menschlichen Leben schneide ich einen vereiterten Blinddarm heraus, die Juden sind der vereiterte Blinddarm am Körper Europas.“

Aus der Geschichte lernen geht anders, Frau Bosetti. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk scheint sich mittlerweile daran zu laben, seinen "Humor" im Stile eines SS-Arztes zu veröffentlichen.


Bosetti wird im Allgemeinen als Sprachkünstlerin, mit klugem Witz und klarem Verstand beschrieben. Dafür erhielt sie vor kurzem den Dieter-Hildebrandt-Preis. Nur scheint sie mittlerweile völlig von Sinnen zu sein, wenn man sich ihre Äußerungen zu Gemüte führt. Sie will jedenfalls nichts Verwerfliches in ihrer Botschaft gefunden haben und äußerte sich in einem Statement an die Kritiker:


„Wenn ihr unter jedem Video, das eine sachliche Diskussion anstoßen will, ein rassistisches, sexistisches oder verschwörungsmythologisches Fake-News-Bullshit-Bingo-Paradies erschafft, dann habt und seid ihr das Problem.“

Wow, das muss man erst einmal hinbekommen, die eigenen verwerflichen Aussagen in einer Form intellektueller Dogmatik und kognitiver Dissonanz dermaßen zu verbiegen, dass sie ins eigene Weltbild passen und man sich damit wohlfühlt. Wofür diese Frau noch irgendwelche Preise hinterhergeworfen bekommt, erschließt sich mir nicht im entferntesten. Vielleicht haben Bosetti und Kollegen im ÖRR ein paar Haschpilze zu viel eingeworfen und kommen von dem Trip nicht mehr runter.


Quelle:


(1) https://www.youtube.com/watch?v=atW4xwI5gjA&t=1s

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