Wie bei der Mafia: Die Knebelverträge der Pharmakonzerne

Stück für Stück kommen beim Thema Covid-19 Impfstoffe immer mehr die mafiösen Praktiken der großen Pharmakonzerne ans Tageslicht. Sogar der Mainstream berichtet nun über massiven Druck auf viele Länder und Knebelverträgen die sich gewaschen haben.

Der Mainstream berichtet jetzt auch über die mafiösen Methoden der Pharmakonzerne in Bezug auf Covid-19 Impfstoffe. So seien mit kleinen armen Ländern regelrechte Knebelverträge abgeschlossen worden, die teilweise sogar Gesetzesänderungen erforderlich machten.


Die Welt berichtete über Paraguay und Peru und der abgrundtief schlechten Behandlung seitens der Pharmaunternehmen gegenüber der jeweiligen Regierungen. Die Länder seien regelrecht traktiert worden, mussten innerstaatliche Regularien ändern, eine ehemalige Gesundheitsministerin des südamerikanischen Landes Paraguay beschrieb eindrucksvoll wie es gewesen ist:


"Als würden sie dir eine Pistole an den Kopf halten und sagen: Unterschreib!"

Viele der gestellten Bedingungen wurden schlussendlich akzeptiert, weil man sonst gar nicht an Impfstoffe gekommen wäre, meinte die ehemalige Ministerin Martinez. Alle Vertragsinhalte mussten streng geheim gehalten werden, Zugeständnisse in großem Ausmaß wurden verlangt, sei es in puncto Nebenwirkungen, Produktion oder Lieferverzögerungen. Wurde alles eingehalten, bekam man dann eine Million Dosen für Paraguay.


Auch in Peru wurde festgelegt, dass alle Rechtsstreitigkeiten nicht im eigenen Land sondern vor einem sogenannten Schiedsausschuss in den USA verhandelt werden sollten, alle Firmen wurden von vorneherein von jeglichen Haftungsansprüchen freigestellt, wer sich dem verweigerte wurde erst gar nicht zu einer Verhandlung mit Pfizer und Co zugelassen. Gleichmäßige Verteilung von Impfstoffen und Medikamenten, was langjährige Praxis unter den südamerikanischen Staaten war, wurde unterbunden, es ging den Konzernen ausschließlich um maximalen Profit. Die ehemalige Ministerin Martinez konstatiert, dass es "sehr wütend" macht "denn die Diktatur der Technologie und Wissenschaft hat uns in der Hand". Und weiter:


"Heute kann es Covid sein, morgen ist es vielleicht etwas anderes."

Auch Transparency International ist von den Unterdrückungsmaßnahmen der Pharmakonzerne nicht gerade begeistert. Die NGO untersuchte mehr als 180 Verträge und konstatiert in Person von Tom Wright:


„Sie versuchen, das Risiko auf die Regierungen zu übertragen, selbst wenn der Hersteller oder die Partner in der Lieferkette Fehler machen.“

Der Pharma-Experte der New Yorker Bürgervereinigung Public Citizen schaute sich neun verschiedene Verträge zwischen Staaten und Big-Pharma an und meinte, dass es sich um "ein kaputtes System" handle "in dem die Pharmaunternehmen zu viel Macht besitzen". Die Monopolstellung der Konzerne wie Pfizer und Moderna führt zu astronomischen Gewinnmargen, EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen will einfach keine Auskünfte über ihre vereinbarten Verträge mit Pfizer herausgeben. Eine entsprechende Anfrage des EU-Parlaments ließ sie bislang unbeantwortet. Auch wurde bekannt, dass Pfizer die Preise ordentlich angezogen hat, von 19,50 US-Dollar auf 25,50 US-Dollar pro Einheit. In Israel kostet der Stoff sogar 30 US-Dollar pro Dosis, in Albanien zahlt man 12 US-Dollar, weil das Land eher arm ist. Doch bei günstigeren Preisen sind die Vertragsbedingungen umso strenger, keine Haftung, Geheimhaltungsklauseln usw.


Alle vier Hersteller von Covid-19 Präparaten machten alleine im Jahr 2021 einen Umsatz von 71 Milliarden Euro, alleine Moderna strich einen Gewinn von 12 Milliarden US-Dollar ein. Das ist bemerkenswert, denn der Konzern schrieb vor der sogenannten Pandemie durchweg rote Zahlen, bekam aber rechtzeitig die Großaufträge zugeschanzt. Aufgrund solcher Zahlen ist auch zu erklären, warum die Verantwortlichen die Pandemie solange wie möglich am Leben halten wollen, "follow the money".


Es geht nicht um die Gesundheit der Menschen, denn gesunde Menschen sind für die Pharmaindustrie eine Katastrophe. Der Rubel muss weiter rollen und dafür gehen kriminelle Konzerne wie Pfizer über Leichen, das war schon immer so und so ist es auch heute noch. Unterstützt von korrupten Ministern, wie in Deutschland machen die Unternehmen mit fragwürdigen Stoffen im größten Humanexperiment der Geschichte das größte Geschäft aller Zeiten. Bei der Mafia wäre es nicht viel schlimmer.


Quellen:


(1) https://www.welt.de/wirtschaft/plus238085687/Corona-Pandemie-Die-Impfstoff-Knebelvertraege-von-Pfizer-und-Co.html?wtrid=socialmedia.socialflow....socialflow_facebook&fbclid=IwAR1dshcWKBOlvqQ7hkMD2Ix6UB_ocXXTU7rqE1j2fcWDYMdV0-oRp0LBHOU

(2) https://netzpolitik.org/2021/informationsfreiheit-von-der-leyen-verweigert-auskunft-ueber-angebliche-sms-zu-milliardendeal-mit-pfizer/

(3) https://www.artikeleins.info/post/us-verteidigungsministerium-finanzierte-covid-19-forschung-lange-bevor-es-covid-19-offiziell-gab

(4) https://www.artikeleins.info/post/pfizer-sorgt-sich-vor-einem-ende-der-pandemie-und-vermeldet-gleichzeitig-umsatzrekord

(5) https://www.artikeleins.info/post/pfizer-chronologie-eines-kriminellen-unternehmens

(6) https://www.artikeleins.info/post/karl-lauterbach-minister-der-vergessenen-skandale





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