WHO will lebenslanges Covid-19-Impfabo für die ganze Welt

In einem Update zu ihrer Covid-19-Impfstrategie ließ die Weltgesundheitsorganisation (WHO) durchblicken, dass man weit über das Jahr 2023 vor hat die Menschen mit den experimentellen Gensubstanzen zu behandeln. Man müsse sicher stellen, dass die sogenannten Impfungen zu einem festen Bestandteil der weltweiten Gesundheitsversorgung werden.

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In ihrem 12-seitigen Update zur globalen Impfstrategie fordert die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zwischen den Zeilen eine verstärkte Bemühung alle Menschen weltweit zu impfen und die sogenannten Impfungen zu einem festen Bestandteil der Gesundheitsversorgung zu machen. Dabei werden die experimentellen Genspritzen in dem Dokument als "sicher und wirksam" in den Himmel gelobt, die eigentlich vorgesehene Prüfung der wissenschaftlichen Evidenz und der neuen Entwicklungen wird nahezu ausgeblendet. In dem Update heißt es:

"Bei drei der für 2021 festgelegten Strategieziele wurden erhebliche Fortschritte erzielt: (1) Minimierung von Todesfällen, schweren Erkrankungen und der Krankheitslast insgesamt; (2) die Auswirkungen auf das Gesundheitssystem begrenzen; und (3) die sozioökonomische Tätigkeit vollständig wieder aufzunehmen. Ungeachtet der Tatsache, dass diese Ziele noch nicht vollständig erreicht wurden, ist der positive Verlauf größtenteils das Ergebnis von Impfungen, öffentlichen Gesundheits- und Sozialmaßnahmen (PHSMs) und bis zu einem gewissen Grad einer infektionsinduzierten Immunität."

Dabei vergessen die WHO-Funktionäre völlig, dass die Wirksamkeit, geschweige denn die Sicherheit der mRNA-Präparate alles andere als bewiesen ist und auch die politischen Maßnahmen oder nicht pharmazeutische Maßnahmen gegen die sogenannte Pandemie von vielen renommierten Wissenschaftlern bereits längst in Grund und Boden argumentiert wurden. Doch laut WHO sollen genau diese Maßnahmen für die positive Entwicklung in Sachen Pandemie verantwortlich sein aber beenden möchte man die Corona-Panik noch lange nicht.


Natürliche Immunität gegen Covid-19 und dessen mittlerweile unzählige Mutationen werden von der WHO gänzlich ignoriert, man bezieht sich weiterhin auf äußerst fragwürdige Datenerhebungen und eben auf Impfungen. Das Update gibt zwar an, dass die Präparate gegen die aktuelle Omikron-Variante einen mangelhaften Schutz bieten würden, doch anstatt auf eine natürliche Durchseuchung der Bevölkerung mit dem eher milden Erreger zu setzen, schließt man aus dieser Tatsache, dass Maßnahmen und Einschränkungen der Bürger künftig wieder sinnvoll sein würden.


Da in vielen Staaten gerade die sogenannten Risikopatienten eine eher schlechte Impfquote aufweisen würden, stützen sich die WHO-Funktionäre auf ein mathematisches Modell, das beweisen soll, dass bei einer 40-prozentigen weltweiten Impfquote rund 600 000 Sterbefälle hätten vermieden werden können. Doch die Statistik beruht auf offiziellen Sterbefällen und man weiß mittlerweile, dass von denen nur ein gewisser Bruchteil tatsächlich an dem Virus verstorben ist und die meisten davon nur mit einem positiven Test aber an einer anderen Erkrankung aus dem Leben schieden. Eine weitere Anmerkung zu dem Modell ist, dass die Arbeit ausgerechnet mal wieder von der Bill & Melinda Gates Stiftung, der WHO selbst und der Impfallianz GAVI finanziert wurde, also alles Interessengruppen der Pharmaindustrie. GAVI wurde von Gates gegründet und gehört nahezu vollständig dem "Philanthropen" und auch die WHO wird zu einem Großteil von Gates-Geldern am Leben gehalten. Und Gates wiederum verdient massiv an den experimentellen Gensubstanzen, da er in die jeweiligen Herstellerkonzerne investiert hat.


Das WHO-Dokument führt weiter aus, dass das oberste Ziel sein müsse die Dynamik der Impfungen zu verstärken und das sogenannte Boostern fortzuführen. Auch andere Impfkampagnen die wegen Covid-19 vernachlässigt wurden, sollen wieder an Fahrt aufnehmen. Weiter will man die Entwicklung und weltweite Verteilung von Covid-19-Impfstoffen beschleunigen und durch neue Investitionen fördern. Um all das zu erreichen sei, laut den WHO-Funktionären entsprechendes politisches Engagement und auch finanzielle Förderung der Projekte vonnöten. Zudem sollen neue Ansätze entwickelt werden um Impfungen "über den gesamten Lebenslauf" der Menschen hinweg zu ermöglichen und zu fördern. Die Menschen sollen auf Dauer zu einer Art Vieh werden, das sich regelmäßig Spritzen abholt, Impfungen sollen zu einem festen Bestandteil der weltweiten Gesundheitsversorgung werden. Nebenwirkungen und Todesfälle im Zusammenhang mit den Spritzen finden in dem Papier nahezu keine Erwähnung. Doch wen wundert das noch?




Quellen:


(1) https://www.who.int/publications/m/item/global-covid-19-vaccination-strategy-in-a-changing-world--july-2022-update

(2) https://www.artikeleins.info/post/impfungen-oder-gentherapeutika-was-sind-mrna-injektionen-wirklich

(3) https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fpubh.2022.820642/full

(4) https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35753318/

(5) https://www.usnews.com/news/articles/2020-05-29/gates-foundation-donations-to-who-nearly-match-those-from-us-government

(6) https://www.artikeleins.info/post/brisantes-kbv-dokument-enth%C3%BCllt-2-5-millionen-impfnebenwirkungen-in-deutschland-im-jahr-2021


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