WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus spricht vom "Kinder töten durch Auffrischungsimpfungen".

Ghebreyesus verwirrte auf in einer WHO-Medienrunde mit einer merkwürdigen Aussage. Auch Weltärztechef Frank-Ulrich Montgomery äußerte in der Vergangenheit bereits ähnlich verstörendes. Freudscher Versprecher oder unterbewusste Wahrheitsanalyse?


Wikipedia definiert den Freudschen Versprecher als eine sprachliche Fehlleistung, bei der ein eigentlicher Gedanke oder eine Willensabsicht eines Menschen unabsichtlich zutage tritt. Man bezeichnet dieses Konstrukt auch als Lapsus Linguae. Eine Aussage kann demnach einen inhaltlichen Fehler enthalten, der Sprecher kann aber unterbewusst die Wahrheit sagen.



Auf einem Medienbriefing, der Weltgesundheitsorganisation (WHO) am 20. Dezember 2021 fiel der Generalsekretär Tedros Adhanom Ghebreyesus durch einen solchen Fauxpass auf, als ihn eine Journalistin auf die Strategie der sogenannten "Booster-Impfungen" ansprach. Der WHO-Chef antwortete wie folgt:


„Wenn er (der Booster, Red.) also eingesetzt werden soll, ist es besser, sich auf die Gruppen zu konzentrieren, bei denen das Risiko einer schweren Erkrankung und des Todes besteht, anstatt, wie wir sehen, in einigen Ländern Auffrischungsimpfungen zu verabreichen, um Kinder zu töten, was nicht richtig ist.“

Starker Tobak und eine Aussage mit enormer Sprengkraft, auch wenn man dem Äthiopier vermutlich keine Absicht unterstellen kann. Schließlich ist Ghebreyesus ein hochgebildeter Mann.


Sigmund Freud, der originäre Erfinder der Psychoanalyse, nach dem der Freudsche Versprecher benannt wurde, wies darauf hin, dass sich Unterbewusstes in solch einem Lapsus Linguae ungehindert durchsetzen könne. Psychische Ursachen beim Redner sind der Grund für das Aussprechen des Gedachten.


Was auch immer man von Ghebreyesus Aussagen halten soll. sicher ist doch dass er es wohl so langsam mit den Nerven zu tun bekommt. Das Narrativ der "erlösenden Impfung" wackelt immer mehr, viele Menschen glauben nicht mehr an die Heilsversprechen. Der WHO-Chef scheint, von außen betrachtet, unter einem enormen Druck zu stehen und dieser kann sich in solch unrühmlichen Aussagen dann Bahn brechen.


Ein anderer, für seine autoritären Wunschvorstellungen bekannter Funktionär ist der Weltärztepräsident Frank-Ulrich Montgomery. Dieser fiel in der jüngsten Vergangenheit durch Aussagen wie "die Tyrannei der Ungeimpften" und "Ich stoße mich daran, dass kleine Richterlein sich hinstellen und 2G im Einzelhandel kippen" auf.


Anfang des Jahres machte Montgomery mit einem Freudschen Versprecher auf sich aufmerksam, der von den Mainstreammedien allerdings nicht aufgegriffen wurde:


„Es ist illusionär zu glauben, dass die Länder, die mit hohen Investitionsmitten und auch gedrängt von ihrer Bevölkerung die Impfstoffe entwickelt und produziert haben, ihre eigene Bevölkerung nicht opfern – äh impfen, sondern aus reinem Altruismus andere Bevölkerungen opfern. Das ist einfach nicht realistisch, so zu denken.“


Wir erkennen hier gleich zwei Lapsi Linguae in einem Satz und das in einem Interview bei der Welt. Eine Nachfrage, was Montgomery mit "opfern" genau meine, folgte seitens des Interviewers allerdings nicht.


Quellen:


(1) Freudscher Versprecher – Wikipedia

(2) Fataler Versprecher: "Statt Kinder mit Boostern zu töten" sollte man Alte impfen. (report24.news)

(3) "Tyrannei der Ungeimpften" - Dammbruch in der ARD (artikeleins.info)

(4) Frank Ulrich Montgomery, Präsident Weltärztebund zum Covid-19 Impfen:"Bevölkerung opfern" - YouTube

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