Ukrainische Ombudsfrau für Menschenrechte hat Vergewaltigungen durch russische Soldaten nur erfunden

Die, in den letzten Wochen vermehrt von westlichen Medien kolportierten Meldungen über Vergewaltigungen durch russische Soldaten in der Ukraine waren frei erfunden. Das musste sogar die Regierung in Kiew eingestehen und entließ daraufhin die Ombudsfrau für Menschenrechte, weil diese zu viel gelogen hatte.

Foto: pixapay.com


Die Ombudsfrau in der Ukraine für Menschenrechte Ljudmila Denisowa wurde von der Kiewer Regierung entlassen, weil sie ausschließlich Lügenmärchen über angebliche Vergewaltigungen durch russische Soldaten erzählt hatte, die aber so nie stattgefunden haben. Alle Berichte über diese unschönen Ereignisse kamen ausnahmslos von Denisowa, sie dachte sich die Meldungen dabei selbst aus und übertrieb in einer Weise, dass sich das Parlament in Kiew zu dem Entschluss gezwungen sah, sie zu entlassen weil sie damit dem Ansehen der Ukraine geschadet habe.


Frau Denisowa hat natürlich eine Nachfolgerin und die musste dann im ukrainischen Fernsehen zugeben, dass es keinen einzigen bestätigten Fall von Vergewaltigungen durch russische Militärangehörige gab und sich Frau Denisowa sich das alles ausgedacht hatte. Doch das größte Problem dabei ist, dass sich die westlichen Medien nahezu ausnahmslos bis zum heutigen Tag auf Frau Denisowas Aussagen und die damit frei erfundene Kriegspropaganda beziehen, die Leser und TV-Zuschauer lassen sie dabei aber im Dunkeln. Doch warum erfand Frau Denisowa die Geschichten über russische Vergewaltigungen in der Ukraine? Dazu sagte sie in einem Interview:


„Als ich zum Beispiel im italienischen Parlament im Ausschuss für internationale Angelegenheiten sprach, hörte und sah ich eine Müdigkeit über die Ukraine, wissen Sie? Ich habe über diese schrecklichen Dinge gesprochen, um sie irgendwie dazu zu bringen, die Entscheidungen zu treffen, die die Ukraine und das ukrainische Volk brauchen."

Frau Denisowa verbreitete also bewusst Gräuelpropaganda über böse und vergewaltigende Russen und zwar ausschließlich aus dem Grund, damit von den westlichen Staaten die von Kiew gewünschten Entscheidungen getroffen werden, so zum Beispiel 100 Milliarden "Sondervermögen" zur Aufrüstung der Deutschen Bundeswehr oder Waffenlieferungen aus den NATO-Staaten.


Übrigens wissen die weltweiten Nachrichtenagenturen seit gut einer Woche darüber Bescheid, dass Frau Denisowa die Geschichten frei erfunden hat, doch sie haben die Information offenbar nicht an die Medien in Europa weitergeleitet. Hätten sie das getan, würde der geneigte Zuseher und Leser von ARD, ZDF, Spiegel, Bild und Co mit Sicherheit schon davon erfahren haben. Dass nicht berichtet wird, hat den Grund, dass man die westlichen Konsumenten offenbar nicht beunruhigen möchte, denn so eine Meldung würde ja nicht ins gewünschte anti-russische Narrativ passen.


Hart ausgedrückt kann man sagen, dass die deutsche "Qualitätspresse" Kriegspropaganda betreibt, denn sie berichten nicht von den völlig frei erfundenen Vorwürfen gegen Russland, sie stellen auch nicht ihre bisherige Berichterstattung richtig und räumen die dabei begangenen Fehler ein. Die Medien machen einfach weiter, erzählen Märchen und fühlen sich offenbar noch gut dabei. Und die Konsumenten? Die bezahlen, freiwillig oder unfreiwillig dafür, dass man sie anlügt und merken es nicht einmal.


Quellen:


(1) https://vesti7.ru/video/2421287/episode/05-06-2022/

(2) https://lb.ua/news/2022/06/03/518875_lyudmila_denisova_azovtsi_z.html


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