Ukrainische Kriegsflüchtlinge: Panische Angst vor Zwangsimpfungen

Tausende Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine und kaum einer möchte von den angebotenen Corona-Impfungen in Deutschland Gebrauch machen. Viele haben nach Aussagen örtlicher Politiker panische Angst vor Zwangsimpfungen. Woher diese Angst wohl kommt?

Zur Zeit kommen tausende Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine in deutschen Städten an und jedem Einzelnen wird ein Impfangebot gemacht. Die Bundesregierung sorgt sich nämlich um die niedrige Impfquote unter den Geflohenen. Doch die Angebote zur mRNA-Behandlung scheinen nicht gut anzukommen, viele Flüchtlinge wollen davon keinen Gebrauch machen und sorgen sich im Gegenteil sogar vor angeordneten Zwangsimpfungen.


Gegenüber dem Bayerischen Rundfunk (BR) musste Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König (CSU) resigniert feststellen, "dass die Flüchtlinge uns nicht den Impfstoff aus den Händen reißen". Scheinbar sind die Unstimmigkeiten in Deutschlands Corona-Politik und der damit einhergehenden Massenimpfkampagne auch bis in die Ukraine durchgesickert. Der Fürther Oberbürgermeister Thomas Jung von der SPD sagte dazu:


„Viele Menschen, die hier ankommen, haben sogar panische Angst vor ‚Zwangsimpfungen.“

Nein wirklich? Woher kommen denn bitte solche Verschwörungstheorien? Zwangsimpfungen in der besten Demokratie aller Zeiten? Nicht doch! Für die Bundesregierung ist diese Einstellung der Geflüchteten ein Alarmsignal. Denn Impfstoffbestellungen bis ins Jahr 2029 und ständige Panikmache in den Medien lassen doch nur einen Schluss zu: Impfen bis der Arzt kommt. Und da man offensichtlich davon ausgegangen war, dass die Ukrainer die Impfangebote als humanen Akt betrachten würden, war man sich der eigenen Sache besonders sicher. Doch die meisten Geflüchteten wollten sich einfach partout nicht mit den sogenannten Covid-19 Impfstoffen behandeln lassen, ein gewisses gesundes Misstrauen gegenüber staatlichen Institutionen und der Pharmaindustrie scheint diesen Menschen geblieben zu sein.


Knapp 35 Prozent der Gesamtbevölkerung in der Ukraine sind aktuell noch nicht geimpft und viele von ihnen kamen sogar mit gefälschten Impfzertifikaten nach Deutschland. Mut der Verzweiflung oder hat man versucht am deutschen Zwangsbehandlungsregime vorbeizukommen? Andere, die sich in der Ukraine haben impfen lassen, verfügten nicht über einen, in der Europäischen Union zugelassenen Immunschutz und müssen sich nun nach Anweisungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) hierzulande nochmal behandeln lassen, um als vollimmunisiert zu gelten. Um das zu erreichen und die Impfquote unter den Kriegsflüchtlingen zu erhöhen, setzt man jetzt auf gezielte Impfpropaganda und eine Beeinflussung der betroffenen Menschen durch Ärzte aus der Ukraine.


Perfider als in Deutschlands Gesundheitsdiktatur geht es wohl nicht mehr.


Quellen:


(1) https://www.br.de/nachrichten/bayern/ukrainische-gefluechtete-und-corona-angst-vor-zwangsimpfung,T0LVb1A

(2) https://www.artikeleins.info/post/bundesregierung-schlie%C3%9Ft-vertr%C3%A4ge-mit-impfstoffproduzenten-bis-ins-jahr-2029

(3) https://www.artikeleins.info/post/impfungen-oder-gentherapeutika-was-sind-mrna-injektionen-wirklich

(4) https://www.mdr.de/nachrichten/welt/osteuropa/politik/ukraine-impfnachweise-faelschung-amnestie-corona-covid-100.html

(5) https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Stichwortliste/F/Flucht_empfohlene_Impfungen.pdf?__blob=publicationFile

(6) https://www.kreiszeitung.de/lokales/niedersachsen/corona-impfung-viele-covid-19-positive-unter-ukrainischen-gefluechteten-91417496.html










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