Treppenwitz: Nach zwei Jahren Massenimpfung untersuchen Pfizer und Moderna jetzt Herzkrankheiten

Es wirkt wie ein Schlag ins Gesicht der unzähligen Impfopfer aus den letzten beiden Jahren. Nach einem so langen Zeitraum und Milliarden verbreichten Spritzen fangen die Pharmakonzerne Pfizer und Moderna jetzt an, die unerwünschten Gesundheitsprobleme ihrer eigenen Präparate zu untersuchen. Bei den klinischen Studien geht es vor allem um Herzkrankheiten, die durch die sogenannten Covid-19-Impfungen ausgelöst wurden.

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Es wirkt wie ein Treppenwitz der Geschichte aus mehr als zwei Jahren Impf- und Coronaterror. Die beiden Pharmaunternehmen Pfizer und Moderna wollen nun, nachdem sie Milliarden Menschen mit ihren fragwürdigen Präparaten behandelt haben damit beginnen, die unerwünschten Gesundheitsschädigungen der sogenannten Covid-19-Impfungen zu untersuchen. Dabei geht es den beiden Konzernen vor allem um die vermehrt auftretenden Herzerkrankungen. Pfizer hat gerade erst mit den klinischen Studien begonnen und will jetzt herausfinden, ob die eigenen Produkte zu Gesundheitsschäden führen. Dabei will sich das Unternehmen, zusammen mit dem Pediatric Heart Network vor allem auf geimpfte Menschen konzentrieren, die nach der Spritze an Herzproblemen leiden. Die Patienten sollen dabei über einen Zeitraum von fünf Jahren beobachtet werden, die Probanden wurden allerdings noch nicht rekrutiert.


Laut dem stellvertretenden Leiter der klinischen Studie, Dr. Dongngan Truong wurden bereits knapp 250 Menschen identifiziert, die an einer Herzmuskelentzündung nach Impfung leiden. Am vergangenen Freitag berichtete der US-amerikanische Sender NBC News über die geplante Studie:

"Das Team wird die Patienten auch mit einer Untergruppe von Patienten mit Multisystem-Entzündungssyndrom bei Kindern, auch bekannt als MIS-C, vergleichen, das mit einer COVID-Infektion einhergeht."

Pfizer und die Partner der Versuchsreihe rechnen voraussichtlich im Jahr 2023 mit ersten aussagekräftigen Resultaten aus ihrer klinischen Studie. Der andere Pharmakonzern, der mit der mRNA-Technologie in den letzten beiden Jahren ordentlich abgesahnt hat ist Moderna. Das Unternehmen will, zusammen mit der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) in fünf verschiedenen Staaten eigene Versuchsreihen über eventuelle Gesundheitsschädigungen der mRNA-Präparate durchführen. Im Sommer 2023 rechnet Moderna mit ersten Ergebnissen. Im Interview mit NBC News sagte der Chief Medical Officer von Moderna, Dr. Paul Burton, dass man sich nicht ganz im Klaren darüber sei, durch welchen Mechanismus die Herzerkrankungen verursacht würden. Er räumte ein:

"Wir verstehen es noch nicht, und es gibt keinen guten Mechanismus, um es zu erklären."

Seine Theorie ist, dass das Spike-Protein im menschlichen Körper eine negative Reaktion auslösen würde und diese könnte zur Entzündung des Herzmuskels führen. In dem Beitrag von NBC News ging es auch um den harten Überlebenskampf eines aus Detroit stammenden Mannes, der nach der sogenannten Impfung massive gesundheitliche Schäden davontrug. Der Mann wurde im Herbst 2021 bewusstlos im Badezimmer seines Hauses aufgefunden und das eine Woche nach der ersten Dosis Pfizer-Serum. Er war zu dem Zeitpunkt erst 22 Jahre alt und litt in der Folge unter Schwindel, Müdigkeit und Kurzatmigkeit, außerdem plagten ihn starke Schmerzen im Brustbereich.


Nachdem der Mann in die Klinik eingeliefert wurde, stellten die Ärzte eine Herzmuskelentzündung und eine Entzündung der Innenhaut des Herzens fest und rieten dem jungen Mann daraufhin, keine zweite Dosis des Präparats mehr zu nehmen. Ein Jahr danach leidet der Mann immer noch unter Brustschmerzen und muss regelmäßig in klinische Behandlung. Die US-amerikanische CDC veröffentlichte schon im Juli des Jahres 2021 einen Bericht, in dem man lesen konnte:

"Es wurde ein erhöhtes Risiko für Myokarditis bei mRNA-COVID-19-Geimpften beobachtet, insbesondere bei Männern im Alter von 12-29 Jahren. Die Melderate für Myokarditis lag bei 40,6 Fällen pro Million zweiter Dosen mRNA-COVID-19-Impfstoffe, die Männern im Alter von 12 bis 29 Jahren verabreicht wurden."

Weiter berichtete die CDC:

"Myokarditis und Perikarditis wurden selten gemeldet. Wenn berichtet wurde, traten die Fälle vor allem bei Jugendlichen und jungen erwachsenen Männern innerhalb weniger Tage nach einer mRNA-COVID-19-Impfung (Pfizer-BioNTech oder Moderna) auf."

In der "Qualitätspresse" wird immer wieder behauptet, dass Herzmuskelentzündungen nach der sogenannten Impfung nicht häufiger diagnostiziert würden als nach einer Covid-19-Infektion. Doch das stimmt nicht. Im April 2022 fand man in einer Großstudie aus Israel heraus, dass unter fast 200 000 impffreien jungen Erwachsenen keine Herzmuskelentzündungen und auch keine Entzündungen der Herzinnenhaut nach einer Covid-19-Infektion festgestellt wurden. Die Studienautoren zogen dazu folgendes Fazit:

"Wir haben bei erwachsenen Patienten, die sich von einer COVID-19-Infektion erholen, weder eine erhöhte Inzidenz von Perikarditis noch von Myokarditis beobachtet."

Quellen:


(1) https://www.artikeleins.info/post/impfungen-oder-gentherapeutika-was-sind-mrna-injektionen-wirklich

(2) https://www.nbcnews.com/health/health-news/myocarditis-covid-vaccine-research-long-term-effects-rcna55666?cid=sm_npd_nn_tw_ma

(3) https://www.cdc.gov/mmwr/volumes/70/wr/mm7027e2.htm

(4) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC9025013/


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