Tod zeitnah nach Impfung - Pflicht zur Obduktion in Hamburg



Die deutsche Rechtsmedizin scheint in erhöhter Alarmbereitschaft in Bezug auf Todesfälle zu sein, die in einem zeitnahen Zusammenhang mit einer Covid-19 Impfung stehen. Aufgrund vermehrter, teils gravierender Nebenwirkungen sieht sich jedenfalls die Hamburger Kriminalpolizei in Zukunft mit einer Menge Ermittlungsarbeit konfrontiert. Denn ab sofort müssen sie allen Todesfällen nachgehen, die mit einer "zeitnahen Impfung" vor dem Ableben in Verbindung stehen.


Demnach haben sämtliche Streifenwagenteams in Hamburg ein Schreiben erhalten, indem sie gebeten werden, bereits vor der Aufnahme neuer Todesfälle nachzufragen, ob im Vorfeld eine Impfung stattgefunden habe. Die BILD berichtete über dieses Schreiben. Sollte das der Fall sein, würde ein natürlicher Tod automatisch ausgeschlossen und es würden umgehend Ermittlungen zur Todesursache aufzunehmen sein. Beamte der Kripo müssten somit jedes mal den Ort, den Zeitpunkt und die Art des Impfpräparats erfragen.


Das Paul-Ehrlich-Institut und die europäische Arzneimittelzulassungsbehörde EMA berichten seit geraumer Zeit von häufigen und gravierenden Nebenwirkungen, sowie etlichen Todesfällen im Zusammenhang mit den experimentellen Impfstoffen. Inwieweit diese Berichte in Verbindung mit den Maßnahmen der Hamburger Kripo stehen, ist noch nicht bekannt. Vertrauen in die Impfstoffe sieht jedenfalls anders aus.


Aufgrund des Grundverdachts der Polizeiführung kämen im Fall eines Zusammenhangs mit einer verabreichten Impfdosis auch Verfahren gegen die Impfärzte in Betracht. Das geht aus dem von BILD veröffentlichten Rundschreiben der Polizei hervor. Eine Polizeisprecherin der Hamburger Einsatzstelle wird folgendermaßen zitiert:


Im Rahmen eines Todesermittlungsverfahrens werden standardmäßig alle Umstände erhoben, die für die Klärung der Todesursache relevant sein könnten. Hierzu gehört auch, dass von Verstorbenen zuvor eingenommene Medikamente oder erfolgte ärztliche Behandlungen festgestellt werden. Dazu zählt jetzt eben auch die Impfung gegen Covid-19".

Für Ärzte in Impfzentren, aber auch für Hausärzte wird die Luft durch diese Regelung jetzt dünner. Denn sie könnten dadurch beschleunigt in den Fokus der Ermittler geraten. Todesfälle, die einen direkten, kausalen Zusammenhang mit den Vakzinen haben, könnten für die Mediziner weitreichende Konsequenzen bedeuten. Denn die Hersteller der Impfstoffe sind bei Schäden bekanntlich komplett von der Haftung befreit. Ein Arzt sollte sich also genau überlegen, ob eine Impfung für den jeweiligen Patienten wirklich sinnvoll und angemessen ist.


Quelle:


(1) Obduktion ist Pflicht - Sterben frisch Geimpfte, ermittelt die Kripo - Hamburg - Bild.de

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