Studie: Vitamin D bietet besten Schutz gegen Covid-19

Eine weitere Studie zeigt deutlich auf, dass ein guter Vitamin D Spiegel den besten Schutz gegen eine Covid-19-Infektion und einen schweren Krankheitsverlauf bietet. Der Pharmaindustrie schwimmen so langsam die Felle davon.

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Immer mehr wissenschaftliche Arbeiten zeigen ganz eindeutig auf, dass Vitamin D der beste Schutz gegen Covid-19 ist. Die sogenannten Impfungen haben versagt, sie verhindern weder Infektionen noch schützen sie wirklich vor schweren Krankheitsverläufen. Der beste Schutz gegen den Erreger bildet der körpereigene Vitamin D Spiegel und genau das zeigte auch eine deutsche Meta-Studie aus dem Jahr 2021 auf. Die Autoren gingen davon aus, dass ein Vitamin D Spiegel von über 50 ng/ml Erkrankung und Infektion sicher verhindern kann und das unabhängig von der jeweiligen Erregervariante. Man kann sich also durch ausreichend Sonne tanken oder durch entsprechende Vitamin-Präparate vor einer Covid-Erkrankung schützen.


Die neueste Studie, die noch in der Preprint-Version besteht, untersuchte die Auswirkungen einer Infektion bei einem Vitamin D Spiegel unterhalb und über 20 ng/ml. Die Arbeit mit dem Titel "Wirkung einer Vitamin-D3-Supplementierung im Vergleich zu diätetisch-hygienischen Maßnahmen auf die SARS-COV-2-Infektionsrate bei Krankenhauspersonal mit 25-Hydroxyvitamin D3 [25(OH)D3]-Spiegeln ≥20 ng/mL" nahm Bezug auf das Prohormon 25-hydroxyvitamin D3 [25(OH)D3], auch Calcitriol genannt, welches in der Leber gebildet wird und durch die Aufnahme von Vitamin D aus der Nahrung oder durch die Sonne erzeugt wird. Das daraus entstehende Hormon welches in der Niere als bioaktive Form von Calcitriol verfügbar ist, hält einige Stunden vor. Daraus schließen die Forscher:


"Eine Vitamin-D3-Supplementierung bei Teilnehmern mit 25(OH)D3-Spiegeln zwischen 20 und 100 ng/ml führte zu einer niedrigeren Rate von SARS-COV-2-Infektionen im Vergleich zu diätetisch-hygienischen Maßnahmen nach sechs Monaten."

In den unten dargestellten Tabellen finden sich vier untersuchte Gruppen anhand der Nachbeobachtungszeit von sechs Monaten in Bezugnahme auf die Infektionsraten mit SARS-CoV-2 wieder. Dabei wird verglichen wie hoch der Ausgangsvitaminstatus der jeweiligen Probanden und der Vitamin D3 Spiegel war. Dabei hat die Gruppe mit einem Status von mehr als 20 ng/ml Vitamin D und einer dreimonatigen Supplementierung von 52 000 IU/ Monat die niedrigste Rate von Infektionen mit SARS-CoV-2.

Die Studie zeigt deutlich auf, dass Vitamin D den sichersten Schutz gegen Erkrankungen und Infektionen bietet und sogar Krankheiten wie Krebs vorbeugen kann. Das ist kein Witz, zu dem Schluss kam im Jahr 2021 sogar das Deutsche Krebsforschungszentrum DKFZ) und machte damit der Pharmaindustrie sicherlich keine Freude. Hermann Brenner, Epidemiologe vom DKFZ sagte dazu letztes Jahr in einer Presseerklärung:

"In vielen Ländern der Welt ist im letzten Jahrzehnt die altersbereinigte Rate der Krebssterblichkeit erfreulicherweise gesunken. Doch angesichts der oftmals erheblichen Kosten vieler neuer Krebsmedikamente ist dieser Erfolg vielfach teuer erkauft. Vitamin D dagegen ist in den üblichen Tagesdosen vergleichsweise günstig."

Und weiter:

"Angesichts der möglicherweise erheblichen positiven Effekte auf die Krebssterblichkeit – zusätzlich verbunden mit einer möglichen Kostenersparnis – sollten wir nach neuen Wegen suchen, die in Deutschland in der älteren Bevölkerung weit verbreitete Vitamin D-Unterversorgung zu verringern. In einigen Ländern werden sogar Nahrungsmittel seit vielen Jahren mit Vitamin D angereichert – etwa in Finnland, wo die Sterberaten an Krebs um rund 20 Prozent niedriger sind als in Deutschland. Ganz abgesehen davon, dass sich die Hinweise auf weitere positive Gesundheitseffekte einer ausreichenden Vitamin D-Versorgung verdichten, etwa bei den Sterberaten an Lungenerkrankungen. Schließlich halten wir Vitamin D-Supplementierung für so sicher, dass wir sie sogar für neugeborene Babys zur Entwicklung gesunder Knochen empfehlen."


Quellen:


(1) https://www.artikeleins.info/post/impfungen-oder-gentherapeutika-was-sind-mrna-injektionen-wirklich

(2) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/labs/pmc/articles/PMC8541492/

(3) https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2022.07.12.22277450v1

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