Studie aus Japan: Viermal höhere Sterbewahrscheinlichkeit durch Myokarditis nach mRNA-Impfung

Eine Preprint-Studie aus Japan zeigt deutlich die Gefahren der sogenannten mRNA-Impfstoffe auf. Die Arbeit verweist auf ein viermal so hohes Sterberisiko durch Herzerkrankungen bei Geimpften im Vergleich zu Ungeimpften und geht dabei noch von einer deutlichen Untererfassung der Meldedaten aus.

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Schon seit geraumer Zeit verweisen immer mehr Wissenschaftler auf die erhöhte Gefahr der sogenannten mRNA-Impfungen. Vor allem jüngere Menschen erleiden immer häufiger Herzerkrankungen, die durch die Covid-19-Präparate verursacht wurden. Eine neue Preprint-Studie aus Japan hat die Befürchtungen der Kritiker noch einmal bekräftigt und zeigt in erschreckendem Maß die Folgen der Impfungen für die öffentliche Gesundheit auf.


Die Studie trägt den Titel "SARS-CoV-2-Impfstoff und erhöhtes Myokarditis-Mortalitätsrisiko: Eine bevölkerungsbezogene vergleichende Studie in Japan" und zeigt eine viermal höhere Sterblichkeit durch eine Myokarditis nach einer Impfung mit den mRNA-Seren auf. Dabei sind alle Altersgruppen betroffen, es werden in der Studie nicht nur die jungen und gesunden Männer erwähnt. Erwähnenswert sind die Autoren der Studie, denn beide sind bei der Behörde beschäftigt, die für die Überwachung der Impfstoffe zuständig sind. Vor allem der Direktor des japanischen Instituts für Pharmakovigilanz, Rokuro Hama ist ein bemerkenswerter Charakter der doch sehr kritisch verfassten Arbeit.


Die Studie berichtet, dass die Sterblichkeit an einer Myokarditis nach der Verabreichung einer mRNA-Injektion im Vergleich zur allgemeinen Referenzpopulation nicht nur, wie bislang häufig angenommen bei den jüngeren Männern erhöht war, sondern auch bei alten Menschen signifikant stieg. Die beiden Autoren Hama und Sintaroo Watanabe haben herausgearbeitet, dass unter den mehr als 99,8 Millionen seit Februar 2022 geimpften Japanern das Sterberisiko viermal höher ist als bei der Referenzgruppe. Die aufsehenerregende Arbeit beruft sich dabei ausschließlich auf Daten, die von der japanischen Regierung zur Verfügung gestellt wurden und fasst zusammen:

"Untererfasste Todesfälle nach der Impfung sollten ebenfalls in Betracht gezogen werden, wie die extrem hohe Myokarditis-Mortalitätskennzahl (205,60; 133,52 bis 311,94 ) nahelegt."

Die Autoren betonen zudem, dass man auch von einer möglichen Untererfassung der Meldungen ausgehen muss, auch wenn die Ergebnisse eines viermal so hohen Myokarditis-Sterberisikos schon frappierend genug sind. Die Wissenschaftler schließen mit folgendem Fazit:

"Trotz der oben genannten Einschränkungen ergab diese Studie, dass die SARS-CoV-2-Impfung mit einer höheren Sterblichkeitsrate durch Myokarditis verbunden war, insbesondere bei jungen Erwachsenen im Vergleich zur Bevölkerung von 2017 bis 2019. Es zeigte sich aber auch, dass Myokarditis-Todesfälle bei älteren Menschen auftreten. Berücksichtigt man den Healthy-Vaccinee-Effekt, steigt das Risiko mindestens etwa 4-mal stärker als das unbereinigte Sterblichkeitsrisiko. Darüber hinaus sollte die Untererfassung von Todesfällen nach Erhalt des Impfstoffs in Betracht gezogen werden. Basierend auf den Ergebnissen dieser Studie ist es notwendig, die Öffentlichkeit darüber zu informieren, dass das Risiko einer schweren Myokarditis einschließlich des Todes weitaus schwerwiegender sein kann als das zuvor gemeldete Risiko und dass es nicht nur bei jungen Menschen, sondern auch bei älteren Menschen auftritt."

Quellen:


(1) https://www.artikeleins.info/post/impfungen-oder-gentherapeutika-was-sind-mrna-injektionen-wirklich

(2) https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2022.10.13.22281036v1.full-text


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