Pfizer wusste schon 2021, dass die Covid-Impfung das Immunsystem schwächt

Schon im Jahr 2021 wusste der Impfstoffproduzent Pfizer über die Schwächung des körpereigenen Immunsystems durch seine Covid-19 Impfungen Bescheid. Demnach können erneute Virusinfektionen leichter durchdringen und es besteht ein erhöhtes Krebsrisiko nach der Behandlung mit den Stoffen.

Die Schwächung des körpereigenen Immunsystems nach einer sogenannten Covid-19 Impfung wird immer offensichtlicher. Einem Expertenbericht zufolge führen die Präparate zu einer geringeren Virenabwehr und einem erhöhten Krebsrisiko. Die Wissenschaftler Stephanie Seneff, Greg Nigh Anthony, M. Kyriakopoulos und Peter A. McCullough geben in ihrer Dokumentation eine ausführliche Übersicht über die auftretenden potenziellen Risiken nach einer Covid-19 Impfung an und Anfang März 2022 hat das US-amerikanische Center for Biologics Evaluation and Research (CBER) einen Satz Dokumente freigegeben der knapp 55 000 Seiten umfasst und die klinischen Daten der Firma Pfizer zur Zulassung seiner Präparate zeigt.


Am 1. April 2022 folgten dann weitere knapp 11 000 Seiten, die eigentlich für 75 Jahre unter Verschluss gehalten werden sollten aber im Rahmen des Freedom of Information Act (FOJA) bei der US-amerikanischen FDA herausgeklagt wurden. Diese Dokumente verfügen auch über ungeschwärzte Papiere die zur Markteinführung der Substanzen verwendet wurden. Hierbei handelt es sich um gerade einmal 38 Seiten die aber über eine enorme Brisanz verfügen, da sie die mangelnde Qualität der mRNA-Substanzen aufzeigen und auf potenzielle Risiken hinweisen. Pfizer war sich der immunsuppressiven Eigenschaften seiner Substanzen auf alle Fälle schon sehr früh bewusst, denn das betreffende Dokument sollte von der FDA im Mai 2021 "vorrangig" geprüft werden. Man erfährt, dass gerade jüngere Menschen häufiger unter Nebenwirkungen zu leiden haben und ein Absatz ist besonders interessant:


„Klinische Laborauswertungen zeigten eine vorübergehende Abnahme der Lymphozyten, die in allen Alters- und Dosisgruppen nach Dosis 1 beobachtet wurde, die sich innerhalb von etwa einer Woche zurückbildete, nicht mit anderen klinischen Folgen verbunden war und als klinisch nicht relevant angesehen wurde. Es ist bekannt, dass Ribonukleinsäure (RNA)-Impfstoffe Interferon vom Typ I induzieren, und Interferone vom Typ I regulieren die Lymphozytenzirkulation und sind mit einer vorübergehenden Migration und/oder Umverteilung von Lymphozyten verbunden. Dieser schnelle Wiederanstieg der Lymphozyten spricht dafür, dass die Lymphozyten nicht erschöpft sind, sondern vorübergehend aus dem peripheren Blut abgewandert sind und zum Zeitpunkt der nächsten Untersuchung wieder in den Blutkreislauf gelangen.“

Das bedeutet, dass die klinischen Laborstudien in allen Altersgruppen und unabhängig von der verabreichten Dosis eine Unterdrückung des körpereigenen Immunsystems gezeigt haben. Pfizer behauptet, dass sich dieses Phänomen nach einer Woche wieder zurückgebildet habe und dass der beobachtete Lymphozyten-Rückgang daher nicht als klinisch relevant eingestuft wurde. Die Autoren der oben genannten Studie Stephanie Seneff, Greg Nigh Anthony, M. Kyriakopoulos und Peter A. McCullough sind da etwas anderer Meinung und nennen die wichtigsten Punkte ihrer Arbeit. Demnach fördern mRNA-Impfstoffe die anhaltende Produktion des SARS-CoV-2 Spike-Proteins welches neurotoxisch ist und die DNA-Reparaturmechanismen beeinträchtigt. Außerdem würde die Unterdrückung der Typ-I-Interferon-Reaktion die angeborene Immunität beeinträchtigen.


Die Beobachtung des unterdrückten körpereigenen Immunsystems scheint demnach durchaus klinisch relevant zu sein, man sollte es auf alle Fälle untersuchen. Denn schon eine kurzfristige Unterdrückung der Immunabwehr kann schwerwiegende Folgen mit sich bringen, besonders für vulnerable Personen. Aus den Studiendaten von Pfizer geht hervor, dass geimpfte Menschen nach der Behandlung eine höhere Wahrscheinlichkeit haben an Covid-19 zu erkranken als impffreie Menschen. Es gab innerhalb von sieben Tagen nach der Impfung 409 Covid-Verdachtsfälle in der Gruppe der Geimpften und nur 287 in der Placebogruppe. Pfizer behauptet das sei ausschließlich auf die Impfreaktion zurückzuführen und würde irrtümlicherweise mit einer Covid-Infektion verwechselt werden. Beweise dafür hat der fragwürdige Konzern allerdings nicht. Es bleibt eine Behauptung ohne wissenschaftlichen Hintergrund.


Studien aus Dänemark zeigten schon sehr früh, dass in Pflegeheimen die geimpften Personen knapp 40 Prozent häufiger infiziert waren als die Ungeimpften, bei Klinikpersonal waren es sogar 105 Prozent mehr Fälle. Die Präparate führen also vermehrt zu Infektionen, machen also genau das Gegenteil von dem, was sie eigentlich tun sollten. Da aber geimpfte Menschen in den ersten zwei Wochen nach dem Stich zu den Ungeimpften gerechnet werden, findet hier eine bewusste Datenfälschung statt, denn die Immunsuppression klingt bekanntlich nach einer Woche schon wieder ab.


Quellen:


(1) https://www.artikeleins.info/post/impfungen-oder-gentherapeutika-was-sind-mrna-injektionen-wirklich

(2) https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S027869152200206X

(3) https://www.artikeleins.info/post/pfizer-von-wegen-geheimhaltung-us-gericht-verf%C3%BCgt-die-schnelle-ver%C3%B6ffentlichung-von-vertr%C3%A4gen

(4) https://phmpt.org/wp-content/uploads/2022/04/reissue_5.3.6-postmarketing-experience.pdf

(5) https://tkp.at/wp-content/uploads/2022/04/BNT162b2-Request-for-Priority-Review.pdf

(6) https://www.artikeleins.info/post/pfizer-chronologie-eines-kriminellen-unternehmens

(7) https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.03.08.21252200v1



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