Pfizer-Chef sprach 2018 über Tabletten mit eingebauten Mikrochips

Ein im Netz kursierendes Video aus dem Jahr 2018 zeigt den Pfizer-Chef Albert Bourla, wie er über eine Tablette mit eingebautem Mikrochip spricht um die Versicherungen über die Einnahme eines Medikaments zu informieren.

Foto: Screenshot (Twitter)


Im Jahr 2018 sprach der CEO von Pfizer Albert Bourla auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF) von einer Tablette mit eingebautem Mikrochip, um den Versicherungen eine umfassende Information über die korrekte Einnahme des Medikaments zu liefern. Überwachung pur und absolut kompatibel mit den jüngsten Entwicklungen hin zu einem globalen Gesundheitstotalitarismus.


Die Podiumsdiskussion unter dem Titel „Transforming Health in the Fourth Industrial Revolution“ fand im Jahr 2018 in Davos im Rahmen des WEF statt und trug den bezeichnenden Untertitel: „Von einnehmbaren Sensoren und KI-unterstützten Ärzten bis hin zu erschwinglicher und für alle zugänglicher Gesundheitsversorgung – wie gestalten Technologien die Zukunft der Gesundheitsversorgung?"

Eine Sequenz des betreffenden Videos, die seit einigen Tagen auf Twitter umhergeht ist besonders prägnant, denn sie sagt soviel über die Zeit seit dem Jahr 2020 und die damit einhergehenden gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Verwerfungen aus. Der CEO von Pfizer Albert Bourla antwortet darin auf die Frage was man dagegen tun könne, wenn Patienten nicht immer ihre verschriebenen Medikamente einnehmen würden, folgendes:


"Es ist im Grunde ein biologischer Chip, der sich in der Tablette befindet. Und sobald Sie die Tablette nehmen und sie sich in Ihrem Magen auflöst, sendet dies ein Signal, dass Sie die Tablette eingenommen haben … Stellen Sie sich also die Compliance vor, die Versicherungsunternehmen wissen, dass die Medikamente, die der Patient einnehmen sollte, sie einnehmen. Es ist faszinierend, was in diesem Bereich passiert."

Die erste Generation einer solchen "elektronischen Pille" wurde von der US-amerikanischen FDA bereits im Jahr 2017 zugelassen. Sie war darauf ausgelegt, genau diese, von Bourla beschriebene Funktion auszuführen und eine gewisse Kontrolle über die Einnahme von Medikamenten zu geben. Gerüchte, die davon ausgehen, eine solche elektronische Erkennungsfunktion könnte auch in der neuen Anti-Covid-19-Pille von Pfizer enthalten sein sind aber eher unwahrscheinlich. Man müsste eine solche Zusatzfunktion im Beipackzettel vermerken und ein ohnehin schon skandalträchtiger Konzern wie Pfizer würde es sich alleine aus Haftungssorgen wohl eher nicht trauen, Elektronik heimlich in seine Medikamente zu schmuggeln. Doch feststeht, dass man diese Elektronik durchaus einsetzen kann und zwar je nach dem Willen von Regierungen oder mächtigen Organisationen, die mit sogenanntem Krankheits- und Pandemiemanagement in den letzten Jahren enorme Summen verdient haben und damit sicherlich nicht aufhören wollen.


Quellen:


(1) https://www.artikeleins.info/post/pfizer-chronologie-eines-kriminellen-unternehmens


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