mRNA-Präparate: Erfinder Dr. Robert Malone äußert erneut schwerwiegende Bedenken

Dr. Robert Malone ist ein polarisierender Kritiker der Corona-Maßnahmen und der mRNA-Vakzine, dessen Technik er selbst mitentwickelt hat. Nun hat der Virologe und Wissenschaftler erneut harsche Kritik an den Substanzen und dem Umgang mit der sogenannten Pandemie geäußert.


Dr. Robert Malone, seines Zeichens Virologe, Wissenschaftler und einer der Erfinder der mRNA-Impftechnologie äußerte zum wiederholten Mal schwerwiegende Bedenken und harsche Kritik am Umgang mit der sogenannten Pandemie und den mRNA-Präparaten.


Malones Technologie wird heute in den mRNA-Substanzen von Pfizer und Moderna aber auch im DNA-Präparat von AstraZeneca verwendet. Regelmäßig fallen die selbsternannten Faktenchecker über den Wissenschaftler her und unterstellen ihm "medizinische Fehlinformationen". Was von den Faktencheckern und ihrer Neutralität zu halten ist, sehen sie hier.


Malone, übrigens selber doppelt mit dem Präparat von Moderna geimpft, ist ein scharfer Kritiker der Massenimpfungen aber kommt im öffentlichen Mainstream fast nicht vor. Und die Social-Media Riesen YouTube und Twitter haben längst seine Konten dem Erdboden gleich gemacht. In einer Diskussionsrunde mit US-Senator Ron Johnson ließ sich Malone von all der Hetze gegen seine Person nichts anmerken. Die Plattform trug den Titel "eine zweite Meinung" und Malones Hauptaussage war: „Unsere öffentliche Politik im Umgang mit COVID-19 hat sich vor allem bei unseren Kindern sehr kontraproduktiv ausgewirkt“. Der mRNA-Pionier äußerte sich in erster Linie zu den Kinderimpfungen, die er für nutzlos und ungerechtfertigt hält, da Kinder durch die sogenannte Impfung ein negatives Nutzen- Schaden Verhältnis im Vergleich zu einer Infektion mit Corona hätten.


Malone bezeichnet Kinderimpfungen gegen Covid-19 als radikales medizinisches Experiment und sorgt sich um ein fröhlich weiter mutierendes Virus, wenn die Verantwortlichen „diese schreckliche universelle Impfpolitik“ weiterhin verfolgen würden. Die künftigen Mutationen wären laut der Meinung des Forschers dann „pathogener und besser in der Lage, sich der Immunantwort zu entziehen“.


Die neue Omikron-Variante könne gegenüber dem Vakzin Resistenzen aufbauen und infektiöser werden so Malone weiter und "das muss meiner Meinung nach zum Wohle der Welt aufhören", so sein dringlicher Appell. Ihm bereiten sogenannte "Ausbruchmutanten" Sorgen, gegen die der sogenannte Impfstoff nicht ankommen würde, die "erzwungenen Universalimpfungen" stünden seiner Meinung nach „im absoluten Widerspruch zu all unseren Erkenntnissen über die grundlegende virale Evolution". Und weiter:


„Wenn wir jedoch weiterhin eine universelle Impfung durchführen, werden wir mit hoher Wahrscheinlichkeit die Entwicklung weiterer Mutanten erleben, die zunehmend infektiös sind und möglicherweise noch pathogener werden.“

Doch Malone hat trotz allem noch Hoffnung in die Vernunftbegabung der Protagonisten. Dazu äußerte er sich auf einem Event im Washingtoner Lincoln Memorial:


„Ich glaube aufrichtig, dass wir die Auswirkungen des Wahnsinns der Massen, der Massenbildung, durchbrechen können, denn der dunkle Winter …, der von den Angstmachern in der Presse heraufbeschworen wird, tritt nicht ein.“

Quellen:


(1) https://www.artikeleins.info/post/youtube-soll-strenger-zensieren-fordern-die-von-google-bezahlten-faktenchecker

(2) https://www.artikeleins.info/post/impfstoff-kritik-twitter-sperrt-mrna-erfinder-dr-robert-malone

(3) On Mandates - Ron Johnson Senator from Wisconsin (senate.gov)

30 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen