Merkel-Regime erklärt dem eigenen Volk den Krieg - jetzt muss sogar der Lebensmittelhandel schließen



Was die Regierung ihren Bürgern in der neuesten Beschlussvorlage bei der nicht vom Grundgesetz vorgesehenen "Küngelrunde", namens Bund-Länder-Konferenz jetzt zumuten will, ist an krimineller Energie kaum mehr zu überbieten.


Nach stundenlanger Unterbrechung wurde vergangene Nacht ernsthaft beschlossen, während der sogenannten "Ruhezeit" während der Osterfeiertage sogar den Lebensmitteleinzelhandel und die Supermärkte zu schließen. Das ganze mutet an, als ob irgendwelche harten Maßnahmen zum puren Selbstzweck durchgesetzt werden mussten. Was die Bundesregierung mit dieser Entscheidung an Angst und Verunsicherung für die Bevölkerung anrichtet, lässt sich noch gar nicht richtig absehen. Wer jetzt immer noch glaubt, es gehe hier um die Bekämpfung eines tödlichen Virus, dem ist nicht mehr zu helfen.


Alles zu für mindestens fünf Tage


Der Gründonnerstag und der Ostersamstag sind normalerweise Tage, an denen die Menschen einkaufen gehen und sich für die Feiertage eindecken. Im Zuge der sogenannten "Ruhephase" soll dies nun geändert werden. „Ausschließlich der Lebensmitteleinzelhandel im engen Sinne wird am Samstag geöffnet.“ Der letzte Öffnungstag vor diesem Samstag wird der Mittwoch, 31. März sein. Nach dieser Phase machen die Läden erst knapp eine Woche später wieder auf. Die ganze Drangsalierung soll außerdem einhergehen mit weitreichenden Kontaktbeschränkungen und einem Ansammlungsverbot. Osterspaziergänge mit der Familie fallen somit ins Wasser.


Das Versagen der Kanzlerin und ihrer Genossen müssen wieder einmal die Bürger ausbaden. Lange war von schrittweisen Öffnungen, hin zu einem einigermaßen normalen Leben die Rede, diese Hoffnungen der Menschen zerplatzen mit den neuesten kriminellen Machenschaften des Politbüros jetzt wie eine Seifenblase. Merkel verfolgt offenbar die Zero-Covid-Strategie und ist sich nicht zu schade diesen Plan ohne Rücksicht auf Verluste durchzusetzen.


Dammbruch


Die Menschen nun auch von der Lebensmittelversorgung abzuschneiden ist ein neues Phänomen in dieser, seit nunmehr einem Jahr andauernden Krise und wirkt wie eine Erpressung gegen die eigene Bevölkerung. Bisher war wenigstens diese quasi unangetastet, die Eskalation von Merkel gegen die eigenen Bürger hat nun aber offensichtlich ein neues Level erreicht.


Aus den Erfahrungen der bisherigen Handhabung Merkels mit der Krise ist abzuleiten, dass nicht unbedingt nach fünf oder sechs Tagen wieder alles offen sein muss: Denn wie wir alle wissen, waren die bisherigen Einschränkungen auch immer nur vorübergehend, kurzfristig oder ausnahmsweise - am Ende doch dauerhaft.


Die Sorge ist berechtigt, dass es sich bei dieser sogenannten "Ruhephase" über Ostern nur um einen Testlauf handelt. Vielleicht sind aber die Lieferketten durch den ewigen Shutdown schon so in Mitleidenschaft geraten, dass es bald zu dauerhaften Engpässen in der Versorgung kommen wird. Zuzutrauen wäre ein solches Husarenstück dieser Regierung auf jeden Fall.


Hamsterkäufe vorprogrammiert


Wer glaubt, letztes Jahr mit dem Horten von Klopapier und Nudeln schon den Höhepunkt dieser unmenschlichen Maßnahmen gesehen zu haben, wird sich wohl eines besseren belehren lassen müssen. Es ist anzunehmen, dass schon heute die Menschenmassen in die Märkte strömen werden, um sich für die "Apokalypse" einzudecken. Dass Merkel und ihr Regime diese Panik unter den Menschen billigend in Kauf nehmen, ist an krimineller Energie nicht mehr zu überbieten.


So werden die Einkaufsorgien in den nächsten Tagen zu "Superspreaderevents" werden: Menschen dicht an dicht, die Supermarktregale plündernd, um sich dann für eine Woche einsperren zu lassen. Durch diese Willkürmaßnahmen erzeugt die Regierung unnötige Angst bei den Menschen und sollte eigentlich besser heute als morgen sofort von allen Ämtern zurücktreten. Das, was hier betrieben wird ist nichts weniger, als ein Krieg gegen die eigene Bevölkerung.



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