Israelische Studie: Natürliche Immunität schlägt sogenannte Impfung gegen Covid-19 klar und deutlich

Eine große Studie aus Israel hat erneut aufgezeigt, dass die natürliche Immunität weit besser vor Covid-19 schützt als die sogenannte Impfung. An der retrospektiven Kohortenstudie nahmen knapp 124 500 Menschen teil.

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Eine großangelegte retrospektive Kohortenstudie aus Israel zeigt erneut auf, dass die natürliche Immunität gegen Covid-19 weitaus besser schützt als die sogenannte Impfung. Dabei kam heraus, dass eine durchgemachte Infektion 13 mal besser und länger vor der Krankheit schützt als die Pfizer-Präparate. Das Preprint der Studie von Dr. Sivan Gazit et al ist seit August 2021 bekannt aber nun wurde die Untersuchung mit dem Titel "Schweres Akutes Respiratorisches Syndrom Coronavirus 2 (SARS-CoV-2) Natürlich erworbene Immunität versus durch Impfung induzierte Immunität, Reinfektionen versus Durchbruchsinfektionen: Eine retrospektive Kohortenstudie" nach einer Begutachtung durch andere Wissenschaftler endgültig veröffentlicht.


Die Studie zeigt einen mehrere tausend Jahre alten wissenschaftliche Standard auf und sollte eigentlich jedem Mediziner als Augenöffner dienen. Die natürliche Immunität hält 13 mal länger und effektiver als die Impfungen und die Arbeit weist auch daraufhin, dass von Covid-19 genesene Menschen nicht geimpft werden sollten. Die Studie besagt, dass der Infektionsschutz durch die Impfungen kurz nach der Verabreichung beginnt und dann innerhalb von vier Monaten konstant abnimmt. Die Autoren der Studie teilten die 124 500 Menschen die daran teilnahmen in zwei Gruppen auf und verglichen diese miteinander. Die eine Gruppe wurde doppelt mit dem Pfizer-Impfstoff behandelt und die andere Gruppe bestand aus zuvor natürlich infizierten Personen. Dabei wandte man zwei unterschiedliche Modelle an, beruhend auf vier SARS-CoV-2-bezogenen Ergebnissen: Die Infektion, die symptomatische Covid-19-Erkrankung, den Klinikaufenthalt und den Tod. Die Daten wurden zwischen dem 1. Juni 2021 und dem 14. August 2021 erhoben, also genau zu dem Zeitpunkt als die gegenüber Omikron gefährlichere Delta-Variante Israel und den Rest der Welt beherrschte.


Die Autoren fanden dabei heraus, dass doppelt geimpfte Personen eine knapp 13-fach höhere Wahrscheinlichkeit einer Durchbruchsinfektion mit Delta hatten als Impffreie, die sich vorher natürlich infizierten. Bei den symptomatischen Covid-19-Erkrankungen hatten die Geimpften zwischen März 2020 und Februar 2021 noch immer ein fast 6-faches Risiko einer Durchbruchsinfektion und ein 7-faches Risiko von Symptomen. Die Wissenschaftler schlussfolgerten aus ihren Beobachtungen:


"Eine natürlich erworbene Immunität bietet einen stärkeren Schutz gegen eine Infektion und eine symptomatische Erkrankung durch die Delta-Variante von SARS-CoV-2 als die durch den BNT162b2-Zweidosenimpfstoff induzierte Immunität."

Anhand der großangelegten Kohortenstudie, die einige Wissenschaftler auch schon hierzulande im April und Mai 2020 durchführen wollten aber wie der Virologe Hendrik Streeck offenbar von der Politik ausgebremst wurden, zeigt sich ganz eindeutig, dass es bei den sogenannten Impfungen sicher nicht um die Gesundheit der Menschen geht und auch nie darum ging, sondern vielmehr um die Profite der Pharmaindustrie, die Überwachung und den Gehorsam der Menschen gegenüber den Mächtigen. Zudem zeigen die Autoren mit ihrer Arbeit auf, dass der Stand der Wissenschaft vor dem Jahr 2020 nicht anders war als im Jahr 2022 und die natürliche Immunität der künstlichen durch häufiges Spritzen erzeugten, weit überlegen ist.


Quellen:


(1) https://www.artikeleins.info/post/impfungen-oder-gentherapeutika-was-sind-mrna-injektionen-wirklich

(2) https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.08.24.21262415v1

(3) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC9047157/



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