Impftote: Pathologe beklagt "Informationslücke" und fordert mehr Obduktionen

Der Pathologe Professor Schirmacher schlägt Alarm was Todesfälle nach Covid-19 Impfungen betrifft. Er sieht eine "wichtige Informationslücke" und fordert mehr Obduktionen "überraschend" nach Impfung Verstorbener.

Der bekannte Pathologe Professor Schirmacher sieht bei den "überraschend" nach sogenannten Covid-19 Impfungen Verstorbenen eine "wichtige Informationslücke" und fordert mehr Obduktionen.


Schirmacher ist der Direktor der Universitäts-Pathologie in Heidelberg und seit dem Jahr 2012 Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften, Leopoldina. Der Professor beklagt, dass bei "Personen, die überraschend und kurz nach der Impfung versterben" die nachfolgenden Untersuchungen ergeben, dass "in 30 Prozent" der Fälle ein direkter Zusammenhang mit der Impfung besteht.


Der Pathologe wollte schon im Sommer vergangenen Jahres mehr Obduktionen geimpfter Verstorbener durchführen lassen, denn neben Toten die mit einem positiven Covid-19 Test aus dem Leben schieden, müssen laut Schirmacher auch Menschen obduziert werden, deren Tod in einem zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung steht. Knapp 90 Prozent aller obduzierten Leichen würden laut Schirmacher zu Hause gefunden werden, er und seine Mannschaft sind nahezu die Einzigen, die systematisch solche Fälle untersucht haben. Diese Verstorbenen würden "normalerweise nicht obduziert" denn in den meisten Fällen sind sie keine Patienten, sterben "ohne Arztkontakt" und es liegt "kein Fremdverschulden" vor, so der 60-Jährige. Schirmacher geht in Deutschland von einer Untererfassung von Impftoten aus:


"Deshalb müssen wir davon ausgehen, dass diese Fälle überwiegend nicht erkannt und untersucht werden. Daher besteht hier eine wichtige Informationslücke."

Weiter fordert er, dass "in jedem Fall geklärt werden" muss, "inwieweit ein Zusammenhang zwischen Versterben und Impfung besteht". Man könne so, "schwere Impfnebenwirkungen besser diagnostizieren, behandeln und verhindern". Außerdem könnten die Impfstoffe und der Einsatz der Präparate verbessert werden und Schirmacher verwies auch auf die "Fürsorgepflicht in Bezug auf Impfgeschädigte, die auch im Infektionsschutzgesetz verankert" ist. Für die Hinterbliebenen der Impftoten sieht der Pathologe ein Entschädigungsrecht, das Problem dabei: Diese Entschädigung gibt es nur, wenn man einen Antrag stellt. Und den kann man nur stellen, wenn ein Obduktionsbefund vorliegt. Der Staat darf "hier nicht wegschauen", jedem "der rational darüber nachdenkt" muss das klar sein.


In seiner Pathologieabteilung an der Universität Heidelberg obduziert Schirmacher unter allen Todesfällen knapp 70 Prozent Verstorbene im Zusammenhang mit Covid-19. Von einer allgemeinen Impfpflicht gegen Corona hält der Professor nichts, denn die jüngsten Verstorbenen im Zusammenhang mit dem Virus, die von Schirmachers Team obduziert wurden waren einzelne Fälle zwischen 40 und 50 Jahren. Die meisten Covid-Toten sind im Durchschnitt schon fast 80.


„Die Todeszahlen, die das Robert Koch-Institut täglich veröffentlicht, drücken nicht aus, ob Menschen ursächlich an Corona verstorben sind. Wir müssen nach unseren derzeitigen Daten und Informationen anderer Zentren davon ausgehen, dass mittlerweile der Anteil der Fälle hoch ist, die zwar einen positiven Test haben, aber nicht an Covid verstorben sind. Insofern vermitteln diese Zahlen in der Bevölkerung einen falschen Eindruck von der Gefährlichkeit der Infektion.“

Quellen:


(1) https://www.artikeleins.info/post/impfungen-oder-gentherapeutika-was-sind-mrna-injektionen-wirklich

(2) https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/126061/Heidelberger-Pathologe-pocht-auf-mehr-Obduktionen-von-Geimpften

(3) https://www.rnz.de/politik/hintergrund_artikel,-rnz-corona-podcast-folge-99-warum-impftote-genauer-untersucht-werden-sollten-_arid,845623.html




99 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen