Impfstoffe laufen ab: Karl Lauterbach will unbedingt die vierte Dosis

Da viele, der Milliarden bestellten Covid-19 Vakzine demnächst ablaufen und die Nachfrage nach den Präparaten stagniert, gerät der Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach in Panik und will innerhalb der EU eine vierte Dosis für über 60-Jährige durchdrücken.

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach sorgt sich um Covid-19 Vakzine, die demnächst ablaufen und rät aufgrund mangelnder Nachfrage zu einer vierten Dosis für über 60-jährige EU-Bürger.


Die Ständige Impfkommission in Deutschland hat bereits eine Empfehlung zur Viertimpfung von über 70-Jährigen, Bewohnern von Pflegeheimen, immunschwachen Patienten und Krankenhauspersonal herausgegeben, doch Lauterbach möchte mehr. Der Gesundheitsminister scheint sich dabei weniger um die Gesundheit der Menschen zu sorgen, sondern vielmehr Angst zu haben, dass man demnächst Milliarden Dosen der segenreichen Präparate vernichten muss, weil diese ihr Ablaufdatum erreichen und nicht mehr genug Nachfrage in der Bevölkerung vorherrscht. Lauterbach gab diesen Umstand in einem Interview sogar offen zu, ein Aufschrei der Empörung seitens der Presse blieb aber mal wieder aus.



Impfstoff müsse "vernichtet werden" während "gleichzeitig die vierte Impfung nicht gemacht" würde, so die Kernaussage des Ministers, der mal wieder wild von Studien daher schwadroniert und so oft, wie in der Vergangenheit Dinge von der sogenannten Impfung verspricht, die am Ende wahrscheinlich ohnehin wieder nicht eingehalten werden. Denn seine Aussagen zu dem Thema sind mittlerweile bundesweit bekannt und haben sich schon sehr oft nach einigen Tagen in Luft aufgelöst.


Karl Lauterbach sorgt sich, wie schon immer in seiner Karriere um die Verkaufszahlen der Pharmakonzerne und nicht um die Gesundheit der Menschen. Und bevor der Minister Impfdosen vernichten muss, legt er in seiner Marketingstrategie noch einen obendrauf und geht einfach noch etwas offener und aggressiver vor. Dabei läuft es bei den Pharmariesen wie geschmiert, alleine die Firma BioNTech verkündete gerade einen Reingewinn von zehn Milliarden Euro, dank der Covid-19 Vakzine und konnte damit seinen Vorjahresgewinn von gerade einmal 15,2 Millionen Euro fast vertausendfachen.


Doch auch das ist für Lauterbach wohl noch ausbaufähig und daher wirbt er jetzt aktiv für eine europaweite Viertimpfung für Menschen ab 60. Man solle zudem auch nicht warten, bis die neuen Präparate auf dem Markt sind, welche an eventuelle neue Virusmutationen angepasst wurden, denn um die bald ablaufenden Seren wäre das Lauterbach zufolge einfach zu schade. Zudem würde sich die Entwicklung der angepassten Vakzine noch bis in den Herbst verzögern, daher könnten sich die Bürger auch mit dem Impfstoff der ersten Generation impfen lassen. Kommt auch noch die allgemeine Behandlungspflicht, wie vom Gesundheitsminister favorisiert, dürfte das Abnahmeproblem der Dosen für Lauterbach und die von ihm mit einem "rundum Sorglos-Paket" ausgestatteten Pharmakonzerne nicht mehr existent sein, im Gegenteil, an der Goldgrube 12 würden noch größere Bestellungen eingehen als ohnehin schon.


Quellen:


(1) Epidemiologisches Bulletin 7/2022 (rki.de)

(2) https://www.artikeleins.info/post/impfungen-oder-gentherapeutika-was-sind-mrna-injektionen-wirklich

(3) https://www.artikeleins.info/post/karl-lauterbach-minister-der-vergessenen-skandale

(4) https://www.zdf.de/nachrichten/wirtschaft/corona-covid-19-biontech-gewinn-100.html#xtor=CS5-62

(5) https://www.rtl.de/cms/gesundheitsminister-lauterbach-wirbt-fuer-vierte-impfung-empfehlung-ab-60-jahren-4944439.html

(6) https://dserver.bundestag.de/btd/20/008/2000899.pdf

(7) Impressum | Biontech








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