Impfschäden beim US-Militär - Senator fordert Aufklärung

Aufgrund eines massiven Anstiegs von Impfnebenwirkungen seit Verabreichungsbeginn der Covid-19 Präparate, fordert der US-Senator Ron Johnson nun eine vollumfängliche Aufklärung des Verteidigungsministeriums.


Der Senator des US-Bundesstaats Wisconsin, Ron Johnson lud am 24. Januar 2022 eine Gruppe aus Ärzten und Experten in den Senat ein um sich eine zweite Meinung der weltweiten Pandemiebekämpfung machen zu können. Unter den Wissenschaftlern befanden sich unter anderem der Erfinder der mRNA-Technologie Dr. Robert Malone und der durch seine Kritik an den Corona-Maßnahmen berühmt gewordene texanische Arzt Dr. Peter McCullough.


Nachdem die beiden Wissenschaftler ihre Anliegen vorgetragen hatten, kam der US-Anwalt Thomas Renz zu seinem Aufritt. Renz vertritt Whistleblower beim US-amerikanischen Militär, die Informationen über dramatische Anstiege ungewöhnlicher medizinischer Vorfälle bei US-Soldaten preisgegeben haben. Aufgrund der Aussagen der Informanten schrieb Senator Ron Johnson am 1. Februar 2022 einen Brief an das US-Verteidigungsministerium mit der Bitte um eine detaillierte Aufklärung der ihm geschilderten medizinischen Diagnosen unter den Militärangehörigen. Die Übersetzung des brisanten Briefs ins Deutsche habe ich ihnen weiter unten im Text angehängt. Das Statement des Anwalts Thomas Renz vor dem Senat finden sie hier:



Hier die Übersetzung des Briefs von Senator Ron Johnson an US-Verteidigungsminister Lloyd J. Austin III:


- Beginn der Übersetzung -


An den ehrenwerten Lloyd J. Austin III, Sekretär Verteidigungsministerium


Sehr geehrter Herr Minister Austin:

Am 24. Januar 2022 veranstaltete ich einen Runden Tisch mit weltbekannten Ärzten und medizinischen Experten, die ihre Ansichten über die Wirksamkeit und Sicherheit des Impfstoffs für COVID-19 und die allgemeine Reaktion auf die Pandemie mitteilten.

Bei diesem Gespräch hörte ich Aussagen von Thomas Renz, einem Anwalt, der drei Whistleblower des Verteidigungsministeriums vertritt, die beunruhigende Informationen über einen dramatischen Anstieg medizinischer Diagnosen bei Militärangehörigen enthüllten. Die Besorgnis besteht darin, dass dieser Anstieg mit den COVID-19-Impfstoffen zusammenhängen könnte, die unsere Soldaten und Soldatinnen verabreicht bekommen haben.


Auf der Grundlage von Daten aus der Defense Medical Epidemiology Database (DMED) berichtete Renz, dass diese Hinweisgeber einen erheblichen Anstieg der in der DMED registrierten Diagnosen für Fehlgeburten, Krebs und viele andere medizinische Erkrankungen im Jahr 2021 im Vergleich zu einem Fünfjahresdurchschnitt von 2016-2020 festgestellt haben. Beim Runden Tisch erklärte Renz beispielsweise, dass die registrierten Diagnosen für neurologische Probleme von einem Fünfjahresdurchschnitt von 82.000 auf 863.000 im Jahr 2021 um das Zehnfache gestiegen sind. Eine Zunahme der registrierten Diagnosen im Jahr 2021 gab es auch bei den folgenden Krankheiten:

  • Bluthochdruck – 2.181% Anstieg

  • Krankheiten des Nervensystems – Anstieg um 1.048

  • Bösartige Neubildungen der Speiseröhre – Anstieg um 894

  • Multiple Sklerose – Anstieg um 680

  • Bösartige Neubildungen der Verdauungsorgane – Anstieg um 624

  • Guillain-Barre-Syndrom – Anstieg um 551

  • Brustkrebs – Anstieg um 487

  • Demyelinisierende Erkrankungen – 487% Anstieg

  • Bösartige Neubildungen der Schilddrüse und anderer endokriner Drüsen – Anstieg um 474

  • Unfruchtbarkeit bei Frauen – Anstieg um 472

  • Lungenembolie – Anstieg um 468

  • Migräne – 452% Anstieg

  • Funktionsstörungen der Eierstöcke – Anstieg um 437

  • Hodenkrebs – Anstieg um 369

  • Tachykardie – Anstieg um 302

Renz teilte mir auch mit, dass einige DMED-Daten, die registrierte Myokarditis- Diagnosen aufwiesen, aus der Datenbank entfernt worden waren. Nach der Behauptung, die DMED-Daten seien manipuliert worden, habe ich Sie am 24. Januar umgehend schriftlich aufgefordert, alle Unterlagen aufzubewahren, die sich auf die DMED beziehen oder ihr gemeldet wurden. Ich habe noch nicht erfahren, ob Sie dieser Aufforderung nachgekommen sind.

Am Runden Tisch nannte Renz die Namen der mutigen Whistleblower, die diese Informationen im DMED aufgedeckt haben: Dr. Samuel Sigoloff, Peter Chambers und Theresa Long.


Jegliche Vergeltungsmaßnahmen gegen diese Personen werden nicht geduldet und unverzüglich untersucht werden. Um besser verstehen zu können, ob und welche Erkenntnisse das Verteidigungsministerium über COVID-19-Impfnebenwirkungen bei Militärangehörigen hat, bitte ich Sie, die folgenden Informationen zur Verfügung zu stellen:

  • Hat das DoD Kenntnis von einem Anstieg der registrierten Diagnosen von Fehlgeburten, Krebs oder anderen Erkrankungen in DMED im Jahr 2021 im Vergleich zu einem Fünfjahresdurchschnitt von 2016-2020? Wenn ja, erläutern Sie bitte, welche Maßnahmen das DoD ergriffen hat, um die Ursache für die Zunahme dieser Diagnosen zu untersuchen.

  • Wurden registrierte Myokarditis-Diagnosen in DMED von Januar 2021 bis Dezember 2021 aus der Datenbank entfernt? Wenn ja, erklären Sie bitte, warum und wann diese Informationen entfernt wurden und geben Sie an, wer sie entfernt hat.

Bitte übermitteln Sie diese Informationen so bald wie möglich, spätestens jedoch bis zum 15. Februar 2022.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Angelegenheit.

Mit freundlichen Grüßen,

Ron Johnson Ranghöchstes Mitglied, Ständiger Unterausschuss für Ermittlungen


- Ende der Übersetzung -


Quellen:

(1) VIDEO RELEASE Sen. Ron Johnson COVID-19: A Second Opinion Panel Garners Over 800... (senate.gov)

(2) COVID-19: A Second Opinion (rumble.com)

(3) FB6DDD42-4755-4FDC-BEE9-50E402911E02 (senate.gov)

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