Impfkampagne krachend gescheitert: Neuseeland vermeldet überfüllte Krankenhäuser

Im fast 85 Prozent durchgeimpften Neuseeland sind die Krankenhäuser überfüllt und man spricht mittlerweile offen von einem Gesundheitsnotstand. Anhänger der No-Covid-Politik und die Vertreter der massiven Impfkampagne wurden auf der Insel eines Besseren belehrt, ziehen aber nach wie vor keine Konsequenzen aus ihrem Scheitern.

Foto: pixabay.com


In Neuseeland droht eine Gesundheitskatastrophe epischen Ausmaßes. Der Inselstaat, mit einer Durchimpfungsquote von über 80 Prozent hatte sich während der sogenannten Corona-Pandemie vollständig von der Außenwelt abgeschottet und enormen Druck auf seine Bürger ausgeübt sich impfen zu lassen. Nun wird immer deutlicher, dass die Kampagne krachend gescheitert ist, denn Neuseelands Krankenhäuser sind dermaßen überfüllt, dass die Ministerin für Katastrophenschutz von einem "Blindflug" gesprochen hat. Man habe eine Situation die "immer schwieriger" werde, sagte die Ministerin und weiter:


"Die Krankenhäuser stehen unter extremem Druck: In Northland werden Patienten in der Notaufnahme auf Fluren gesehen oder in Stühlen behandelt. In Auckland starb eine Frau, die eine überfüllte Notaufnahme verließ, weil sie stundenlang warten musste, und Christchurch meldet „so viele Patienten wie nie zuvor."

Dennoch riet die Politikerin den Menschen, sich weiter impfen zu lassen und Masken zu tragen und das obwohl laut Daily Telegraph keine impffreien Menschen in den Krankenhäusern liegen. Andere Protagonisten, wie die Professorin Siouxsie Wiles sind frustriert aufgrund der Situation, denn:


"Es gab keine kritische Masse an Menschen, die grundlegende Covid-19-Schutzmaßnahmen wie RATs, Masken, Selbstisolierung und Impfungen anwandten… Ich verstehe nicht, warum wir diese Maßnahmen, von denen wir wissen, dass sie funktionieren, nicht anwenden."

Neuseeland als hochgeimpftes Land in dem nahezu alle immer brav ihre Masken tragen, scheint nicht so wirklich den richtigen Umgang mit der Erkrankung gelernt zu haben, denn Professorin Wiles und andere sogenannte Gesundheitsexperten verbreiten, ähnlich wie bei uns seit zwei Jahren Angst und Panik und widersprechen sich dabei oft selbst. Von "die Impfungen sind wirksam" über "das Maskentragen hilft" ist alles dabei, was sich aber im Nachhinein als falsch herausstellt. Doch anstatt etwas anders zu machen, wird noch mehr geimpft und es werden noch strengere Maßnahmen verhängt. Ein Lerneffekt aus dem zweijährigen Versagen der Maßnahmen ist bei Neuseelands Verantwortlichen nach wie vor nicht zu erkennen. Kommt einem als deutscher Bürger alles irgendwie bekannt vor.


Quellen:


(1) https://www.corona-in-zahlen.de/weltweit/neuseeland/

(2) https://www.stuff.co.nz/national/health/300624566/covid-minister-warns-of-tough-few-weeks-ahead-as-experts-call-for-urgent-reset

(3) https://dailytelegraph.co.nz/covid-19/nsw-covid-data-zero-unjabbed-patients-in-hospital-or-icu/

(4) https://www.nzherald.co.nz/nz/covid-19-omicron-outbreak-fresh-surge-in-cases-has-experts-urging-public-to-embrace-masks-social-distancing/2UX6234RUOYBJZPACKRIFEVGKQ/


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