Hillary Clinton hat gelogen: "Russiagate" war eine Erfindung der Demokraten

Vor einem US-Gericht musste ein Mitarbeiter aus Hillary Clintons Wahlkampfteam gestehen, dass es sich bei der Denunziationskampagne "Russiagate" um eine Erfindung der Demokraten gehandelt hat. Hillary Clinton ist damit offiziell der Lüge überführt worden.

US-amerikanische Medien haben berichtet, dass ein Mitarbeiter aus Hillary Clintons Wahlkampfteam gestanden hat, dass es sich bei "Russiagate" um ein konstruiertes Ereignis gehandelt hat. In den deutschen Qualitätsmedien wird darüber leider nicht berichtet, da sich diese offensichtlich stramm auf der Linie der demokratischen Partei befinden und Hillary Clinton auf keinen Fall kritisieren wollen oder dürfen.


"Russiagate" und damit die angebliche Verbindung von Ex-Präsident Donald Trump zu Russland war frei erfunden, die deutschen Medienkonsumenten sollten mit diesem Märchen aber in eine bestimmte Richtung gelenkt werden. Auch die russischen Medien haben über den Zerfall von Clintons Lügengeschichte berichtet, unter anderem die russische Nachrichtenagentur TASS. Dabei wurde laut der Nachrichtenagentur in Clintons Stab erzählt, dass sie die Leaks über Trumps angebliche Verbindungen zu Russland inszeniert habe. Das FBI habe zudem keine Beweise für eine Verbindung zwischen der Trump Organization und der russischen Alfa Bank gefunden. Weiter schreibt die TASS, dass die ehemalige US-Außenministerin Hillary Clinton "als demokratische Präsidentschaftskandidatin 2016 persönlich Pläne ihrer Wahlkampfmitarbeiter gebilligt" habe um "die Behauptungen über eine angebliche Verbindung zwischen ihrem republikanischen Rivalen Donald Trump und der russischen Alfa Bank an die Medien weiterzugeben." Demnach sagte das "der Wahlkampfmanager der ehemaligen First Lady, Robby Mook am Freitag bei einer Gerichtsverhandlung in Washington D.C. aus."


Dabei sagte er, dass er "an einem Treffen mit anderen Mitarbeitern der Clinton-Kampagne teilgenommen" habe "bei dem sie von seltsamen Aktivitäten im Cyberspace erfuhren, die auf eine Verbindung zwischen der Trump Organization und der Alfa Bank hindeuteten. Sie beschlossen, diese Informationen an die Medien weiterzugeben." Mook weiter:


„Wir haben das mit Hillary besprochen. <…> Sie war mit der Entscheidung einverstanden“

Dabei hoffte er, "dass die Journalisten die diese Informationen „überprüfen und schreiben, was sie für wahr halten.“" Das FBI erklärte am vergangenen Donnerstag, dass man während des Prozesses "keine Beweise für einen Kommunikationskanal zwischen der Trump Organization und der Alfa Bank gefunden" habe. "Im vergangenen September erhob der US-Sonderermittler John Durham Anklage wegen Meineids gegen den der Demokratischen Partei nahestehenden Anwalt Michael Sussman, der 2016 dem FBI Informationen über angebliche Verbindungen zwischen Trumps Unternehmen, der später US-Präsident wurde, und der russischen Bank geliefert hatte. Sussman war ein ehemaliger Beamter des US-Justizministeriums und vertrat später eine Reihe von Kunden. Dazu gehörten das Nationale Komitee der US-Demokraten sowie Clintons Wahlkampfmitarbeiter. Im September 2016 stellte der Anwalt dem FBI Material über einen angeblichen „geheimen Kommunikationskanal“ zwischen der Trump Organization und einer Bank in Russland zur Verfügung.


Durham untersucht seit Mai 2019 im Auftrag des damaligen US-Justizministers William Barr die Umstände des Beginns der Überwachung von Trumps Amtssitz durch US-Geheimdienste. Ihm wurden die Befugnisse eines Sonderermittlers übertragen, so dass das besagte Verfahren unter der derzeitigen demokratischen Regierung fortgesetzt werden kann.


Trump und sein Umfeld haben den US-Geheimdiensten wiederholt vorgeworfen, während des Präsidentschaftswahlkampfs 2016 seine Wahlkampfzentrale ausspioniert zu haben. Dem Republikaner zufolge waren sich sowohl sein Vorgänger Barack Obama als auch der derzeitige US-Regierungschef Joe Biden darüber informiert." Pikant dabei ist die Rolle von Sonderermittler Durham, denn dieser hat anders als der Sonderermittler Mueller Beweise gegen die Demokraten hervorgezaubert und nicht wie Mueller ausschließlich medienwirksam gegen Trump ermittelt um dann am Ende gar nichts vorweisen zu können.


Die angeblichen Verbindungen von Trump zu Russland aus dem Jahr 2016 waren frei erfunden, man hat damals Trumps Wahlkampfteam illegal überwachen lassen weil man ihn des Kontakts zu Moskau verdächtigte. Diese angeblichen Beweise wurden dann in einem circa 1000-seitigen Bericht veröffentlicht, über den die deutschen Mainstreammedien dann auch brav berichteten. Der dafür zuständige FBI-Jurist wurde daraufhin von Durham der Lüge überführt und Clinton und die Demokraten wurden daraufhin sogar zu Geldstrafen verurteilt, denn sie hatten die Vorwürfe gegen Trump einfach frei erfunden.


Schon im Jahr 2019 sickerten all diese Manipulationen von Hillary Clinton und den Demokraten bereits ans Tageslicht, doch die "Qualitätspresse" plapperte lieber die Story vom bevorstehenden Amtsenthebungsverfahren gegen Trump nach und unterschlug den Konsumenten die wichtigen Informationen und Beweise. Die US-Politik hat in deutschen Medien seit jeher nur zwei Richtungen: Trump und die Republikaner sind böse, Clinton, Biden und die Demokraten sind die Heilsbringer, auch wenn sie ihre Macht auf unzähligen Lügenmärchen aufgebaut haben.

Quellen:


(1) https://www.cbsnews.com/news/hillary-clinton-durham-investigation-robby-mook/

(2) https://www.vesti.ru/article/2756433

(3) https://tass.ru/mezhdunarodnaya-panorama/14690743

(4) https://www.intelligence.senate.gov/sites/default/files/documents/report_volume5.pdf

(5) https://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-bericht-stellt-russische-einmischung-in-us-wahlkampf-2016-fest-a-02527b0d-07b4-4ce0-b139-fa0453cad011

(6) https://tass.ru/mezhdunarodnaya-panorama/14244041

(7) https://www.nytimes.com/2019/10/24/us/politics/john-durham-criminal-investigation.html?action=click&module=Top%20Stories&pgtype=Homepage


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