Google: Ein Projekt der CIA und des Pentagon

Sieht man sich die Geschichte des IT-Giganten Google an, fällt auf, dass der Konzern mithilfe finanzieller Mittel vom US-amerikanischen Geheimdienst CIA und dem Pentagon erschaffen wurde. Google ist ein politisches Projekt der Geheimdienste und des Militärs.

Wenn der durchschnittliche Internetnutzer den Namen Google hört, denkt er unaufhörlich an einen großen privaten Konzern, der seine Kräfte ausschließlich zur Verbesserung des Internets und der Suchalgorithmen bündelt. Doch Google ist keineswegs nur ein gewinnorientierter Privatkonzern, sondern ein großer politischer Player und das hat auch seine Gründe. Denn Google wurde vom Pentagon und der CIA ins Leben gerufen.


Ein Konzern, wie zum Beispiel Coca-Cola würde nicht freiwillig auf Milliardenumsätze in einem Land wie Russland verzichten, daher kann man davon ausgehen, dass Coca-Cola ein rein wirtschaftliches Unternehmen ist. Politische Unternehmen verzichten gerne auf viel Geld, wenn es denn in ihre weltpolitischen Pläne passt und Google ist einer dieser weltpolitischen Akteure. Auch Facebook kann wohl in diese Kategorie eingeteilt werden, das wurde spätestens klar, als der Mutterkonzern Meta es zuließ, zu Gewalttaten gegen russische Menschen aufzurufen und Hass und Hetze gegen Russen nicht mehr als strafbar zu bewerten.


Aber wie kam es zu Google und den finanziellen Verknüpfungen mit Geheimdiensten und dem Pentagon? Anfang der 1990er Jahre wurde das World Wide Web (www.) erfunden und die weltweite Euphorie ob dieses neuen Tools war riesig. Es brach ein neues Zeitalter an, das Informationszeitalter und die Hoffnung der Menschen war, dass jeder im Netz frei verfügbar alle Informationen bekommen könnte und das Internet als eine freie Kommunikationsplattform dienen würde. Die Aussichten auf wahre Demokratie und unbegrenzten Zugang zu Informationen für alle waren rosig aber manch einer in der Elite wollte dem schnell einen Riegel vorschieben. Denn, wenn jeder Zugang zu allen Informationen auf der Welt hat und Wissen unbegrenzt geteilt werden kann, ist es für die Mächtigen nicht mehr möglich, so leicht zu lügen. Und es wurde gelogen Anfang der 1990er Jahre.


Eine von der Werbeagentur Hill & Knowlton in die Welt gesetzte "Brutkastenlüge" um den ersten Irakkrieg 1991 zu rechtfertigen, wäre mit unbegrenztem Informationsfluss von der Bevölkerung durchschaut worden, und es wäre vielleicht nie zum Krieg gekommen. Die Brutkastenlüge war eine perfide Täuschung der Öffentlichkeit. Die USA waren verzweifelt auf der Suche nach einem Rechtfertigungsgrund den Irak anzugreifen und scheuten dabei keine Kosten und waren vor allem äußerst kreativ. Aber eins nach dem anderen. Dem Krieg ging ein Gespräch zwischen dem damaligen Diktator Saddam Hussein und der US-amerikanischen Botschafterin im Irak voraus. Saddam fragte damals bei der US-Gesandten nach, was die USA machen würden wenn der Irak im Nachbarland Kuweit einmarschieren würde und erhielt die erstaunliche Antwort, dass sich die USA nicht in innere Angelegenheiten anderer Staaten einmischen würden.


Für Saddam war damit klar, dass die USA ihn nicht an einer Annexion Kuweits hindern würden und er beschloss kurze Zeit nach dem Gespräch das Nachbarland anzugreifen. Doch was taten die Vereinigten Staaten, die vorher ihr Desinteresse an Saddams Plänen bekundeten? Ganz einfach, sie zeigten sich entsetzt ob der Aggression des Irak und beriefen eine internationale Armee zusammen, die dann im Januar 1991 den Irak angriff. Man könnte jetzt einwenden, dass die Invasion der USA im Irak illegal war, war sie aber nicht, denn sie war durch ein Mandat des UNO-Sicherheitsrats gedeckt. Aber dieses Mandat erschwindelten sich die Amerikaner indem sie massiv tricksten. So entstand die "Brutkastenlüge".


Die USA stellten Saddam eine perfide Falle um ihren Angriff zu rechtfertigen. Man wusste im Westen, dass die Menschen es nicht gutheißen würden wegen der irakischen Invasion in Kuweit in den Krieg zu ziehen, deshalb beauftragte man die Werbeagentur Hill & Knowlton um etwas an der öffentlichen Wahrnehmung in den USA herum zu manipulieren. Man erzählte der geschockten Öffentlichkeit, dass eine Krankenschwester aus Kuweit berichtete, dass irakische Soldaten in die Krankenhäuser gingen und kleine Babys aus ihren Brutkästen nahmen und sie auf den kalten Boden legten, manche Babys seien sogar von den Militärs solange mit dem Kopf auf den Boden geschlagen worden, bis sie tot waren.


Für die US-amerikanische Gesellschaft war die Sache klar: Wo ist dieser Irak? Wir müssen in den Krieg ziehen und dieses Monster Saddam Hussein absetzen und töten. Man spielte gezielt mit den Emotionen der Menschen, genau wie heute. Viele Jahre später stellte sich das Märchen der Babys aus den Brutkästen als glatte Lüge heraus, die Geschichte war frei erfunden. Die angebliche kuweitische Krankenschwester war in Wirklichkeit die Tochter des kuweitischen Botschafters in den USA und hatte noch nie in ihrem Leben in einem Krankenhaus gearbeitet. Die "Brutkastenlüge" hatte allerdings knapp 200 000 tote irakische Menschen zur Folge und durch den Einsatz von Uranmunition stellt man noch bis heute erschreckende gesundheitliche Spätfolgen des Kriegs fest. Durch spätere Sanktionen gegen den Irak starben schätzungsweise nochmal eine halbe Million Kinder. Mit einem freien Internet wäre es viel schwerer gewesen, die Bevölkerung in diesen Krieg hineinzutreiben und das wussten die Mächtigen im militärisch-industriellen-Komplex.

Man machte sich also Gedanken und wollte das neugeschaffene World Wide Web als eine Waffe im kommenden Informationskrieg einsetzen und gründete zusammen mit dem US-amerikanischen Verteidigungsministerium im Jahr 1994 das Highland-Forum. Dieses Forum, ins Leben gerufen zu einer Zeit, als die meisten Menschen auf dem Planeten noch nie etwas vom Internet gehört hatten, setzte sich zum Ziel, Gefahren des Informationszeitalters zu analysieren und Wege zu finden, das World Wide Web zu kontrollieren. Im Februar 1995 traf man sich zur ersten formellen Sitzung, bei der auch der Finanzier des Forums, der stellvertretende Verteidigungsminister für Geheimdienste und Informationskontrolle PDASD(C3I) teilnahm.


Als weiter Organisation war die, dem Pentagon unterstellte Defense Advanced Research Project Agency (DARPA) mit an Bord, die sich mit futuristischen Science-Fiction-Programmen beschäftigt. Wenn ein Projekt erfolgreich ist, kann die DARPA es auch als Waffe einsetzen, wie zum Beispiel gefährliche Krankheitserreger. Und da man das neue Internet als Waffe im Informationszeitalter verwenden wollte, überrascht es nicht, dass die DARPA mit von der Partie war. Das Seminarpapier des Highland-Forums zeigt einen Informationskasten, der das alles aufzeigt. Das Seminar fand im Dezember 2001 unter dem Motto "Seminar über Geheimdienst, Führung und Kontrolle" statt und auch die US-Geheimdienste nahmen aller Wahrscheinlichkeit nach an der Veranstaltung teil.

Etwa zur selben Zeit schafften zwei junge Studenten der Stanford University den Durchbruch bei der sogenannten automatisierten Web-Crawling- und Page-Ranking-Anwendung, bei den beiden handelte sich um die späteren Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin. Mit dieser Methode entwickelten die jungen Studenten gleichzeitig das ureigenste Merkmal und Kernstück der Google-Suchmaschine.


Sergey Brin wurde die Forschung von der US-Regierung bezahlt, denn er hatte ein Stipendium der National Science Foundation. Die National Science Foundation ist eine US-Behörde, die den Geheimdiensten und dem Verteidigungsministerium sehr verbunden ist. Geheimdienste holen sich meist vielversprechende Studenten ins Boot, denn es könnte ja sein, dass einer dieser Stipendiaten später einmal einflussreich wird. Damit spannen die Geheimdienste ein sehr weitreichendes Netz auf das sie später zugreifen können, wenn die Studenten "reif" sind. Es werden erst Kontakte geknüpft und Informationen über die Stipendiaten eingeholt, die vielversprechenden Kontakte werden archiviert und später wieder hervorgeholt.


So war es auch bei Sergey Brin und schon im Jahr 2013 berichtete darüber die Informatik-Professorin Bhavani Thuraisingham, die in den 1990er Jahren ein Projekt mit dem Namen Massive Digital Data Systems (MDDS) leitete. Sie schrieb, dass "der Google-Gründer Sergey Brin" zum Teil durch dieses Programm finanziert wurde "als er Doktorand in Stanford war". Thuraisingham fährt fort, dass er zusammen "mit seinem Berater Prof. Jeffrey Ullman und meinem Kollegen bei MITRE, Dr. Chris Clifton, das Query Flocks System" entwickelte. Dieses System produziert "Lösungen für das Mining großer Datenmengen in Datenbanken". Und weiter:


"Ich erinnere mich, dass ich Stanford mit Dr. Rick Steinheiser von der Intelligence Community besuchte und Brin auf Rollschuhen hereinstürmte, seine Präsentation hielt und wieder hinausrauschte. Tatsächlich demonstrierte uns Mr. Brin bei unserem letzten Treffen im September 1998 seine Suchmaschine, aus der bald darauf Google wurde."

Google wurde am 4. September 1998 gegründet. Der Journalist Nafeez Mossadeq Ahmed schrieb im Jahr 2015, dass Brin "regelmäßig an Thuraisingham und Steinheiser über seine Arbeit bei der Entwicklung von Google" berichtete und damit implizierte Ahmed, dass die US-Geheimdienste Brins Arbeit finanzierten und überwachten. Doch Thuraisingham widersprach dem und ergänzte in ihrem Artikel aus dem Jahr 2013:


"Darüber hinaus hat Sergey Brin weder mir noch Dr. Rick Steinheiser jemals Bericht erstattet; er hat uns lediglich während unserer Besuche im Department of Computer Science in Stanford in den 1990er Jahren Vorträge gehalten. Außerdem hat das MDDS niemals Google finanziert, sondern die Stanford University."

Ein Widerspruch in sich möchte man meinen aber das ist keineswegs der Fall, denn Ahmed behauptete nicht, dass das MDDS-Projekt Google finanziert habe. Das Unternehmen Google existierte zu der Zeit auch noch nicht, es wurde erst ins Leben gerufen als die vom MDDS-Projekt finanzierte Forschung beendet war. Mit zwei Formulierungen der beiden Autoren müssen wir uns etwas genauer befassen. Ahmed schrieb, "Brin berichtete regelmäßig", Thuraisingham formulierte "er hat (...) während unserer Besuche Vorträge gehalten". Brin hielt also bei den regelmäßigen Besuchen Thuraisinghams und Steinheisers Vorträge über seine Arbeit und Fortschritte. Nun, das ist dann nichts anderes als "Bericht erstatten" oder?


Sergey Brin höchstselbst schrieb in einem Dokument aus dem Jahr 1998 über seine eigene Forschung, dass "dieses Projekt" vom "NSF Cooperative Agreement IRI-9411306" unterstützt werde und weiter:


"Dieses Kooperationsabkommen wird auch von der DARPA und der NASA sowie von Interval Research und den Industriepartnern des Stanford Digital Libraries Project finanziert."

Wie man es auch betrachtet, der Konzern Google wurde auf jeden Fall unter finanziellen Aspekten als auch unter Überwachung der US-Geheimdienste ins Leben gerufen und dass die DARPA mit an Bord war, deren Ziel es von jeher war, futuristische Forschung zu eigenen Zwecken zu nutzen und als eine Art Risikokapitalgeber zu fungieren, sagt alles aus. Die DARPA finanziert nichts, was nicht als Waffe verwendet werden kann und Google wurde zur Informationswaffe im 21. Jahrhundert.


Später wurde das Unternehmen zwar definitiv mit privaten Geldmitteln zum Weltkonzern aufgebaut aber die Verbindung der Google-Gründer zu den Geheimdiensten dürfte nie abgerissen sein. Denn wenn die Geheimdienste jemanden erstmal am Haken haben, lassen sie auch nicht mehr los, das haben Geheimdienste so an sich. Das MDDS-Programm von NSA, CIA und Konsorten haben nicht nur die technische Entwicklung von Google unterstützt sondern sie haben, wie zum Beispiel der CIA-Gesandte Steinheiser die ganze Entwicklung des Unternehmens beaufsichtigt. Als Google dann dazu bereit erklärt wurde an den Start zu gehen, segneten die Geheimdienste die Gründung quasi ab.


In-Q-Tel ist eine CIA-interne Risikokapitalgesellschaft, die gerne in Start-Ups investiert welche von der CIA als zukunftsträchtig angesehen werden. Anfang der 2000er Jahre konnte man nur davon träumen, die Erde aus dem Orbit in 3D zu sehen. Im Jahr 1999 wurde die Firma Keyhole gegründet und wollte sich der Erforschung von 3D-Bildern aus dem Weltall widmen. Die CIA fand das super und stieg im Jahr 2003 über ihre Risikokapitalgesellschaft In-Q-Tel bei Keyhole ein, und ein Jahr später kaufte Google Keyhole von In-Q-Tel ab. Der neue Name von Keyhole war nunmehr Google-Earth.


Google-Earth, ein Tool des Mutterkonzerns Google hat also auch eine enge Verbindung zur CIA, denn die kaufte erst die Technologie ein um sie dann für eine unbekannte Summe an Google weiterzuverkaufen. Noch ein Beispiel gefällig? MindMeld ist ein Unternehmen, dessen Schwerpunkt auf Spracherkennungssoftware liegt. MindMeld wurde von Google untertstützt und im Jahr 2014 investierte auch die CIA-Risikokapitalgesellschaft In-Q-Tel bei MindMeld. Neben MindMeld ist In-Q-Tel bei insgesamt 14 weiteren hochinteressanten Unternehmen investiert.


Und auch zwischen der DARPA und Google sind die Beziehungen weiterhin eng verflochten. Die DARPA war bei der Google-Gründung fleißig involviert und so kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Berichten, wonach Google auch für das US-Militär Forschungsarbeit leistet, beispielsweise im Bereich autonomes Fahren. Autonomes Fahren wiederum ist für autonome Kampfroboter des US-Militärs von herausragender Bedeutung. Im Jahr 2012 wechselte die Chefin der DARPA, Regina Dugan zu Google, das bedeutet, dass Google sich eine erfahrene Geheimnishüterin in Sachen futuristischer Militärtechnologien ins Boot holte. Pikant bei dieser Rochade ist, dass jemand einfach so von einer militärischen Organisation zu einem privaten Konzern wechselte ohne dass sich die Regierung Sorgen um Betriebsgeheimnisse machte. Das zeigt ein weiteres Mal die engen Verbindungen zwischen Google und dem Pentagon, denn Dugan hätte sicher nicht zu einem Privatunternehmen wechseln dürfen das nicht unter US-amerikanischer Kontrolle steht. Doch Dugans Reise war bei Google nicht zu Ende, zwei Jahre später ging sie zu Facebook. Im Handelsblatt konnte man dazu lesen:


„Bei der Entwicklerkonferenz F8 im April sprach Regina Dugan erstmals von ihren Plänen. Die neue Chefin von Facebooks Hardware-Einheit „Building 8“ wollte für Mark Zuckerberg neue Produkte entwickeln, darunter eine Technologie, die künftig elektronisch erfasse, was ein Nutzer denke. Der Chef jubelte Dugan zu.“

Ein Jahr später, im Jahr 2017 war sie schon wieder weg von Facebook und niemand wusste, was sie danach machen wollte. Diese Verbindung zeigt einmal mehr auf, dass wohl auch Facebook (Meta) enge Geheimdienstverbindungen hat und keineswegs ein Weltverbesserungstool aus irgendeiner Hinterhofgarage ist. Denn auf Facebook wurde das Ziel der Kontrolle und des kanalisierens von Nachrichten unter den angemeldeten Nutzern bereits ermöglicht. Damit haben die Geheimdienste die völlige Hoheit über das Soziale Netzwerk und die formulierten Ziele des Highland-Forums von 1990 sind vollumfänglich aufgegangen.


Facebook und Google sind Monopolkonzerne, die den Datenfluss eines jeden Nutzers kontrollieren, zensieren und "shadowbannen" können wie es ihnen beliebt. Hinzu kommen die beliebten Google-Tools wie YouTube und Google-Earth und durch seine Algorithmen kann Google die Suchergebnisse die einem angezeigt werden, sortieren. Damit bekommen die Nutzer nur das zu sehen, was sie auch sehen sollen. Und die selbsternannten Faktenchecker-Portale arbeiten zufälligerweise auch mit den großen IT-Konzernen zusammen auch wen sie den Menschen oberflächlich Wissenschaftlichkeit und Neutralität vorgaukeln.


Und auch der Kurznachrichtendienst Twitter ist mit dabei, wenn es um die Kontrolle des gewünschten, verbreiteten Narrativs geht. Wer bei Twitter die NATO kritisiert oder sich mit dem medizinischen Establishment in Sachen Covid-19 anlegt, wird gelöscht. Twitter ist sogar so mächtig, dass es den Account des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump eliminierte. Man muss Trump nicht mögen aber es ist schon besorgniserregend, wenn der angeblich mächtigste Mann der Welt von einem IT-Konzern so mir nichts dir nichts wegzensiert wird. Die Tentakeln der Kontrolle sind überall im Netz zu finden. Instagram und WhatsApp sind zusammen mit Facebook im Großkonzern Meta verschmolzen, Google hat sich YouTube angeeignet und Skype ist ein Teil von Microsoft.


Der Onlinezahlungsdienstleister PayPal ist aller Wahrscheinlichkeit nach auch ein Geheimdienstoutlet. Die Paypal-Gründer riefen ein paar Jahre nach der Paypal-Gründung auch Palantir ins Leben und Palantir hat die wohl beste Spionagesoftware der Welt entwickelt. Palantir selbst wurde mit finanzieller Unterstützung der CIA aus der Taufe gehoben, das Geld kam von der CIA-Risikokapitalgesellschaft In-Q-Tel, also nichts neues. Die Gründer von Palantir decken sich fast ausnahmslos mit den PayPal-Gründern und am Beispiel Kanada kann man die Macht von PayPal schon sehen. Nachdem Ministerpräsident Trudeau nach tagelanger Belagerung friedlicher Demonstranten den Ausnahmezustand verhängen ließ, wies er die Banken im Land an, die Teilnehmer die sich nicht beugen wollten auszuspionieren und jedem Demonstrant oder auch nur Spendern der Trucker sowie Menschen die in den Sozialen Medien zum friedlichen Protest gegen Impfzwang und staatliche Übergriffigkeit aufgerufen hatten, die privaten Bankkonten einzufrieren.


Und auch weitere Vermögenswerte der Kunden wurden daraufhin von den Banken beschlagnahmt, die Betroffenen konnten noch nicht einmal rechtlichen Einspruch gegen diese Maßnahmen einlegen. Wenn also jeder alles über jeden weiß, da alle persönlichen Daten im digitalen Identitätsnachweis hinterlegt werden, ist es für den Staat ein leichtes, den Bürgern einfach so per Knopfdruck ihre Existenz zu zerstören. Jeder Widerstand gegen Regierungen kann somit im Keim erstickt werden, denn niemand käme in dem Fall mehr auf die Idee eine Demonstration zu besuchen, geschweige denn etwas falsches bei Social Media zu posten. In Kanada sind die Banken schon seit dem Jahr 2018 dabei, eine digitale Überwachungsinfrastruktur über ihre Kunden auszurollen. Der Chef der Bankenvereinigung berief sich dabei in einem Video auf das Weltwirtschaftsforum (WEF), einem der Treiber von ID2020, um die Einführung digitaler Identitätsnachweise zu rechtfertigen.

Der chinesische Konzern TikTok bekam in der Vergangenheit große Probleme in den Vereinigten Staaten, denn TikTok wurde zu groß und das Unternehmen stellte für das, von CIA-kontrollierten IT-Konzernen angeführten Informationsmonopol eine ernsthafte Gefahr dar. Aber warum wurde TikTok dann nicht einfach verboten, das wäre doch naheliegend wenn man sich die Politik in den USA anschaut? Ganz einfach aus dem Grund, weil TikTok mit den US-Firmen Oracle und Bytedance kooperierte und die beiden zusammen mit noch ein paar anderen IT-Konzernen jetzt die Mehrheitsanteile an der TikTok-App besitzen.


TikTok-User dachten ursprünglich, dass es um einen Informationskrieg zwischen den USA und China ging, das war aber nie der Fall. TikTok war auch keine chinesische Spionagesoftware. TikTok zeigt den Einfluss des US-amerikanischen Medien- und Geheimdienstblocks deutlich auf, denn während die User denken, dass sie umfangreich aus aller Welt informiert werden, gibt es auf TikTok vorausgewählte Nachrichtenclips zu aktuellen politischen Geschehnissen. Es geht auch bei TikTok um die Meinungs- und Deutungshoheit und die beherrschen nun einmal die Geheimdienste und das Pentagon.


Quellen:


(1) https://www.artikeleins.info/post/facebook-erlaubt-aggression-gegen-russen-wenn-hass-rede-pl%C3%B6tzlich-opportun-wird

(2) http://www.pirp.harvard.edu/pubs_pdf/o%27neill/o%27neill-i01-3.pdf

(3) Big_Data-Have_we_seen_it_before.pdf (utdallas.edu)

(4) How the CIA made Google. Inside the secret network behind mass… | by Nafeez Ahmed | INSURGE intelligence | Medium

(5) http://citeseerx.ist.psu.edu/viewdoc/download?doi=10.1.1.36.2806&rep=rep1&type=pdf

(6) https://web.archive.org/web/20030801175255/http://www.keyhole.com/press_releases/20030625.html

(7) https://www.wsj.com/articles/SB109888284313557107

(8) https://www.businessinsider.com/companies-funded-by-cia-2016-9#mindmeld-is-building-voice-recognition-technology-like-siri--for-everything-7

(9) https://www.iqt.org/news/expect-labs-announces-strategic-investment-and-technology-development-agreement-with-in-q-tel/

(10) https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/personalwechsel-chefin-von-pentagon-forschungsagentur-geht-zu-google-11682438.html

(11) https://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/building-8-leiterin-regina-dugan-die-gedankenleserin-verlaesst-facebook/20472446.html

(12) https://www.artikeleins.info/post/youtube-soll-strenger-zensieren-fordern-die-von-google-bezahlten-faktenchecker

(13) https://www.artikeleins.info/post/impfstoff-kritik-twitter-sperrt-mrna-erfinder-dr-robert-malone

(14) https://cba.ca/embracing-digital-id-in-canada






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