Globale Demokratieumfrage 2022: Große Mehrheit sieht Verlust der Freiheit durch Covid-Regime

Eine große Mehrheit der Weltbevölkerung sieht durch das globale Covid-Regime der letzten beiden Jahre einen erheblichen Freiheitsverlust. Das ergab eine weltweite Demokratieumfrage die ein Spiegelbild der internationalen Meinung zum Thema Demokratie darstellten soll.

Foto: pixabay.com


Eine weltweite Demokratieumfrage, der sogenannte "Democracy Perception Index 2022" zeigte auf, dass eine große Mehrheit der globalen Bevölkerung durch das Covid-Regime der letzten beiden Jahre einen großen Freiheitsverlust verspürt hat. An der Umfrage nahmen 52 000 Menschen aus 53 Staaten teil und mussten dabei 32 Fragen beantworten. Eine der Fragen war: "Meine Regierung hat während der Coronavirus-Krise zu viel getan, um die Freiheiten der Menschen einzuschränken" und wurde von einer Mehrheit der Teilnehmer mit ja beantwortet.


Die Menschen in Schweden, China und Taiwan verneinten mehrheitlich diese Frage, Indien, Pakistan und die Philippinen waren beim Freiheitsverlust durch Covid-Maßnahmen ganz vorne dabei. Deutschland befindet sich im unteren Mittelfeld, die Menschen hierzulande sahen überwiegend weniger Freiheitseinschränkungen durch Covid und verhängte Maßnahmen. Als am stärksten bedroht fühlten sich im westeuropäischen Raum die Österreicher, was mit dem Lockdown für Ungeimpfte, der angestrebten Impfpflicht und massiven weiteren Covid-Maßnahmen zu tun haben wird. Gesamteuropäisch sahen sich die Menschen in Rumänien durch mittlerweile gekippte Verordnungen, wie 3G am Arbeitsplatz in ihrer Freiheit beschnitten. Auch die USA finden sich eher im unteren Bereich wieder, was an einer enormen Spaltung von Demokraten und Republikanern liegen könnte, denn die republikanisch geführten Staaten hatten grundlegend weniger Einschränkungen als die demokratisch regierten.


Insgesamt führte der Demokratie-Index dieses Jahr einen kleinen Wandel durch, denn in den Jahren zuvor wurden die Menschen lediglich gefragt, ob sie mit der Bekämpfung des Erregers durch ihre Regierungen zufrieden seien, 2022 kam nun endlich auch die Freiheitsfrage hinzu. Bei der Pandemiebekämpfung waren die Pakistaner, die Chinesen und die Vietnamesen am zufriedensten, also genau die umgekehrte Konstellation wie bei den Freiheitseinschränkungen. In den europäischen Staaten waren die Bürger in Sachen Gesundheitsschutz und Virusbekämpfung eher weniger zufrieden und kritisierten den Umgang mit der sogenannten Pandemie.


Seit diesem Jahr werden die Menschen mit den Mechanismen der Covid-Regime wieder zufriedener. Das könnte daran liegen, dass durch den eingekehrten Sommer die meisten Restriktionen fallen gelassen wurden und das Thema trotz Karl Lauterbach nicht mehr so präsent bei den Bürgern ist. Als die größte Bedrohung für die demokratischen Systeme sehen die meisten Menschen übrigens die weltweit vorherrschende "ökonomische Ungleichheit" und die "Korruption". Globale Konzerne stehen auf Platz drei der demokratieschädlichen Elemente.

Die Umfrageplattform Latana wird von Balderton Capital finanziert und wurde im Rahmen einer sogenannten Serie-A-Finanzierung im Jahr 2017 mit sieben Millionen US-Dollar unterstützt. Das Unternehmen beschreibt seine Ziele wie folgt:


"Suranga Chandratillake von Balderton positioniert Dalia als Lösung für ein "grundlegendes Problem" in der Gesellschaft, nämlich die Notwendigkeit, Daten darüber zu verstehen, was die Menschen denken und warum sie bestimmte Maßnahmen ergreifen."

Quellen:


(1) https://latana.com/democracy-perception-index/

(2) Advanced Brand Tracking Software Helping Brands Grow | Latana

(3) Balderton Capital Portfolio | Balderton Hauptstadt


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