Finanzielle Interessen? Warum werden fast tote Menschen noch geimpft?

In Köln wurden fast tote Palliativpatienten vor ihrem Ableben noch ein viertes mal gegen Covid-19 geimpft. Eine Seniorenvertretung fordert jetzt Aufklärung von einem unabhängigen Ethikrat.

Die Seniorenvertretung Köln schrieb aufgrund merkwürdiger Vorgänge auf Palliativstationen einen Brief an die Kölner Oberbürgermeisterin. Der Hintergrund des Schreibens ist, dass auf den Stationen Palliativpatienten, die nicht mehr lange zu leben haben noch ein viertes mal gegen Covid-19 geimpft wurden und das ohne das Einverständnis der Betroffenen. In dem Brief wird eine zuständige Pflegerin wörtlich widergegeben, die fragt warum Menschen, "die maximal noch eine oder zwei Wochen zu leben haben, weder schlucken noch sprechen können, die bettlägerig und vollständig geimpft sind, die mehr Morphium bekommen als Nahrung und Wasser, während des Sterbens zum vierten Mal gegen Corona geimpft" werden. Die Pflegerin fügt süffisant hinzu ob das daran liege weil man "das drei-vier-fünffach geimpfte Personal" schützen wolle. Und weiter:


"Das einzige, was meine Patienten wollen, ist ausreichend Luft bekommen und jemanden, der ihnen ab und zu mal für ein paar Minuten die Hand hält, aber keine vierte Impfung während des Sterbens!"

Es gab demnach beispielsweise eine Patientin, die noch 12 Stunden zu leben hatte und kurz vor ihrem Tod noch eine vierte Dosis Covid-19 Impfstoff bekommen haben soll. Weiter sei es der Fall gewesen, dass Ärzte das Pflegepersonal zwischen Tür und Angel noch schnell darüber informiert hätten, dass die Sterbenden noch ganz fix eine Impfung bekommen würden. Die wehrlosen Patienten haben dabei in den meisten Fällen keine Einverständniserklärung abgegeben, es muss sich demnach also nicht um gesundheitliche Gründe, sondern um finanzielle Interessen hinter dem Handeln der Mediziner handeln. Die Pflegerin fährt fort:


"Nach 17 Jahren Pflege fällt mir wieder mal die Kinnlade herunter, wie dreist und eiskalt man mit alten und jetzt sogar sterbenden Menschen umgeht, Hauptsache man kann die Impfung noch abrechnen."

Es macht jedenfalls in diesem Fall den Anschein, dass der Profit und das Geldverdienen bei der Ärzteschaft weit über dem Gesundheitsschutz der Patienten und der individuellen ethischen Moral steht. Man macht, was die "Impfreligion" angeht noch nicht einmal vor Palliativpatienten halt und kann sich nebenbei noch einige Euro auf Kosten der sowieso schon sterbenden Menschen dazu verdienen. Das zeugt von einer vollkommen verdorbenen Gesundheitspolitik und einer verlorenen medizinischen Ethik von der dieses Land spätestens seit Covid-19 erfasst wurde.


Quellen:


(1) Kölner Pflegerin packt aus: "Hauptsache die Impfung noch abrechnen" (tonight.de)

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