Facebook führt Nutzer in die Irre - Spendenskandal rund ums Impfen



Tausende deutsche Facebook-Nutzer bekommen seit Tagen einen Infotext auf ihrer Timeline angezeigt, in welchem Facebook für Spenden zugunsten der UN-Foundation aufruft, die die WHO-Kampagne „Go Give One“ zur Durchimpfung aller Menschen weltweit unterstützt. Schlimm genug, dass Facebook hiermit die Reichweite des Milliardengeschäfts der Pharmaindustrie noch erweitert, der Konzern wendet auch noch eine perfide Masche an, um Leute zur Spende zu animieren.


Geheimdienste wären stolz auf solche infiltrierenden, manipulativen Maßnahmen. Facebook schreibt gezielt Nutzer an, die durch ihre Postings sowieso eher zu den Maßnahmenkritischen Menschen gehören und erzählen diesen dann, dass auch dementsprechend viele Freunde von ihnen schon gespendet hätten, was im Einzelfall nicht der Wahrheit entspricht.


Durch eine solche Desinformationskampagne versucht der Konzern gezielt Unmut in die Kritikerszene zu streuen, denn viele User sind durch eine solche Aktion so verwirrt, dass sie ihren eigenen Freunden nicht mehr trauen können. Etliche dieser Nutzer sahen sich auch schon gezwungen, Richtigstellungen zu veröffentlichen. Teilweise hatten sie von fassungslosen Freunden verwunderte Anfragen oder gar Vorwürfe per Kommentar oder Messenger erhalten. Facebook versucht hier offenbar gezielt, Netzwerke von Impfskeptikern zu infiltrieren und zu spalten. Und das auf eine verleumderische Art und Weise.

Der somit vermittelte Eindruck ist eindeutig der, dass die genannten Personen für diese konkrete Impfkampagne gespendet haben. In den meisten Fällen ist das eine infame Lüge und Irreführung. Es ist eine missbräuchliche Vereinnahmung durch "Big Pharma" und "Big Tech", denen aufgrund der immer stärkeren Skepsis an den experimentellen Seren so langsam die Felle davon schwimmen.


Facebook wird sicherlich in Zukunft versuchen, diese Vorwürfe zu umgehen, indem sie sich darauf beziehen, dass die Spendenaktionen sich nicht speziell auf das Thema Impfen bezogen haben. Skandalös bleibt allerdings die Unverfrorenheit im Raum stehen, der sich der Multimilliarden-Konzern hier bedient. Die CIA wäre sicher stolz auf diese Aktion.

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