Eliteschule in den USA - Geimpfte Lehrer nicht erwünscht


Anders als andere Institutionen, die ihre Mitarbeiter eher zu einer Impfung ermutigen und nicht selten ein wenig nötigen, geht die “Centner Academy” aus Florida in den USA einen anderen Weg. Eine ihrer Mitbegründerinnen, Leila Centner, teilte den Mitarbeitern schweren Herzens mit, dass sie sich von den Schülern fernhalten müssten, wenn sie sich gegen Corona impfen lassen würden. Das stellt nunmehr einiges auf den Kopf, vor allem das gängige Narrativ, dass nur die Impfung die Menschheit retten könne und sorgt für einige Nachfragen. Die Schule informiert ihr Personal folgendermaßen von ihrem geplanten Vorhaben:


Informieren Sie die Schule, soweit sie bereits geimpft wurden, damit sie physisch von den Schülern ferngehalten werden können;
Informieren Sie die Schule, wenn sie den Impfstoff vor Ende des Schuljahres erhalten, “da wir es nicht zulassen können, dass kürzlich geimpfte Personen in der Nähe unserer Schüler sind, bis mehr Informationen bekannt sind”;
Warten Sie mit der Impfung, bis das Schuljahr vorüber ist.

Entgegen aller Propaganda, scheint man dort nicht nur davon überzeugt zu sein, dass die Impfung wenig positives bewirkt, man sieht auch eine beträchtliche Gefahr in den geimpften Personen. Um also eine nicht auszuschließende Gefahr für die Schüler abzuwenden, trennt man sich vorsichtshalber von Lehrkräften und Mitarbeitern, die es vorziehen an der noch laufenden Pharma-Studie zu den COVID-19 Impfstoffen teilzunehmen. Die Mainstream-Medien bemühen sich derweil fleißig diese Aktion kleinzureden und schießen vorsorglich aus allen Rohren auf diese durchaus legale Aktion.


Im folgenden die Überschrift aus einem Artikel der New York Times:


A private school in Miami, citing false claims, bars vaccinated teachers from contact with students.

Auf alle Fälle stellt diese amerikanische Eliteschule mit ihrem strikten Vorgehen einiges in Frage und möchte keine Experimente mit ihren Schülern und Lehrern unterstützen. Und dafür gibt es jetzt Stigmatisierung statt Aufklärung. Den Betreibern wird unterstellt keine Ahnung von der Materie zu haben und ein hohes Risiko einzugehen. Während in anderen Schulen Lehrer gefeuert werden, wenn sie sich der Impfung nicht unterziehen möchten, läuft das an der "Centner Academy" andersherum. Das wiederum passt der Regierung und vor allem der Pharmaindustrie nicht in den Kram und schon wird die Presse wie ein Rudel Wölfe auf die "Quertreiber" gehetzt.


Fakt ist jedoch, soweit der Notstand in den USA aufgehoben würde, müssten dort sofort alle Impfungen eingestellt werden. Das liegt daran, dass in den USA alle COVID-19 Impfstoffe nur eine Notfallzulassung haben, die nicht mehr greift, sobald der Notstand vorüber ist. Die gesamte großangelegte Pharma-Studie, die nur unter diesem Notrecht in der Form durchgeführt werden kann, wäre dann gescheitert. Auf diese nicht unbedeutende Kleinigkeit geht die New York Times aber wohlwissend nicht mit einem Satz ein.


Spaltung und Diskriminierung funktioniert in unserer heute, angeblich so aufgeklärten Gesellschaft in beiden Richtungen. Der "Krieg", Geimpfte gegen Nichtgeimpfte hat wohl leider gerade erst begonnen. Und das alles getrieben durch eine Politik, die durch machtbesessene, narzisstische Figuren immer mehr Keile zwischen die Menschen treibt und damit einen sachlichen Dialog komplett verhindert.


Quelle:


(1) Florida Private School Bars Vaccinated Teachers From Student Contact - The New York Times (nytimes.com)


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