El Salvadors Präsident Nayib Bukele: Krieg in der Ukraine nur Ablenkung von westlichen Problemen

Der konservative Präsident von El Salvador twitterte am Sonntag, dass der Krieg in der Ukraine nur eine Ablenkung sei. Der wahre Konflikt fände in den Ländern des Westens statt, wo die Menschen derzeit für ihre Freiheit und Selbstbestimmung auf die Straßen gehen, von den Schergen des "Coronaregimes" aber brutal niedergeknüppelt werden.


Im Dezember 2021 kritisierte El Salvadors Präsident Nayib Bukele den großen Zapfenstreich von Altkanzlerin Angela Merkel mit den Worten:


„Aber El Salvador ist die Diktatur.“

Die "Qualitätspresse" hierzulande fand diese Äußerungen des konservativen Staatspräsidenten aus dem kleinen mittelamerikanischen Land sehr unpassend und wies darauf hin, dass Nayib Bukele doch für einen autoritären Regierungsstil stehe. Doch scheint es, als könne sich die Bundesrepublik in Sachen Freiheit der Bürger eine gewaltige Scheibe bei El Salvadors Regierungschef abschneiden, denn in dem Kleinstaat El Salvador herrschen weder freiheitseinschneidende Corona-Maßnahmen noch plant die Regierung dort einen Impfzwang für die Bevölkerung. Bukele nimmt die Freiheit und Selbstbestimmung seiner Mitmenschen offensichtlich deutlich ernster als es die "Maßnahmenfetischisten" hierzulande tun, die ihre Bevölkerung seit zwei Jahren mit den unsinnigsten nicht-pharmazeutischen Maßnahmen gängeln und jegliche Kritik an Lockdowns, Massenimpfungen und co. im Keim ersticken und bekämpfen.


Nicht so in El Salvador. Dort wird statt den sogenannten Impfungen vielmehr auf frühzeitige Behandlung von Covid-19 gesetzt. Dafür erhält jeder bedürftige Patient rechtzeitig und vorbeugend ein "Anti-Covid-19-Kit", bestehend aus Paracetamol, Aspirin, Vitamin C, Zink, Vitamin D, Loratadin, Ivermectin und Elektrolyten. Die Behandlungen laufen meist erfolgreich, die große erwartete Sterbewelle blieb in dem relativ armen Land aber aus.


Doch Bukele kümmert sich nicht nur um die Gesundheit seiner eigenen Bevölkerung, er macht sich auch Sorgen um die Freiheit und Rechtsstaatlichkeit in vielen westlichen Industrienationen. Die friedlichen Freiheitsbewegungen die in diesen Staaten gegen das "Covid-Regime" stattfinden unterstützt El Salvadors Staatspräsident voll und ganz. Und auch zur aktuellen Krise in der Ukraine hat Bukele seine ganz spezielle Meinung:


„Der echte Krieg findet nicht in der Ukraine statt, sondern in Kanada, Australien, Frankreich, Brüssel, England, Deutschland, Italien… Sie wollen nur, dass ihr wegseht.“

Auch die extreme Polizeigewalt bei Anti-Maßnahmen Protesten in Frankreich kritisierte Bukele auf seinem Twitter-Account aufs Schärfste. Mit Blick auf die gepanzerten Fahrzeuge und die brutal vorgehende Polizei vor allem in Paris fragt Bukele:


"Stellt euch vor, das wäre in El Salvador."

Unzählige Videoaufzeichnungen belegen das Niederknüppeln von friedlichen Demonstranten, die nichts anderes wollen als ihre verfassungsmäßig garantierten Grundrechte. "Was würden Frankreich, die Europäische Union und die ‚internationale Gemeinschaft‘ sagen? Ernsthaft", fährt der Präsident weiter fort, sollten diese Szenen in seinem Land zu sehen sein. Speziell mit den französischen Protesten solidarisierte sich das Staatsoberhaupt auf Twitter und forderte: "Vive la liberte´!"


Der Einsatz von Nayib Bukele in den Sozialen Medien für die Freiheitsbewegungen in Europa aber auch in Kanada und Australien zeigen die Doppelmoral des "Wertewesten" mal wieder perfekt auf. Während man Staaten wie Venezuela und Russland ständig ermahnt, auf Menschenrechte und Demokratie zu achten, verletzt der Westen die Freiheit seiner Bürger jeden Tag aufs neue. Die Diktatoren sind immer die anderen denn wir sind schließlich die Guten.


Quellen:


(1) Präsident El Salvadors zu Merkels Zapfenstreich: "Diktatur" - Berliner Morgenpost

(2) https://www.artikeleins.info/post/impfungen-oder-gentherapeutika-was-sind-mrna-injektionen-wirklich


84 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen