Dänemark hält sich an die Wissenschaft: Kinderimpfungen unter 18 Jahren finden nicht mehr statt

Dänemark hat die Covid-Impfungen für Kinder unter 18 Jahren beendet. Damit übernimmt im kleinen skandinavischen Nachbarland in Sachen Corona endgültig die Vernunft. Die Zero-Covid-Sekte kann einpacken.

Foto: pixabay.com


Nachdem Dänemark in den vergangenen Wochen schon durch Faktenchecks gegen unnötige Corona-Panikmache aufgefallen war und die massenweisen Testungen der Bevölkerung als unwissenschaftlich deklarierte, geht der kleine skandinavische Nachbarstaat nun den nächsten Schritt in Richtung Corona-Vernunftpolitik. Ab sofort kann man auf der offiziellen Seite der dänischen Gesundheitsbehörde über die Corona-Impfung von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nachlesen:

"Kinder und Jugendliche erkranken nur sehr selten schwer an Covid-19 mit der Omicron-Variante. Ab dem 1. Juli 2022 ist es daher für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren nicht mehr möglich, die erste Impfung zu erhalten, und ab dem 1. September 2022 ist es nicht mehr möglich, die zweite Impfung zu erhalten.
Eine kleine Zahl von Kindern mit besonders erhöhtem Risiko für einen schweren Verlauf wird nach individueller Beurteilung durch einen Arzt weiterhin die Möglichkeit einer Impfung haben."

Die Dänen schwimmen damit gegen den Strom der Wissenschaftsleugner in Deutschland und Österreich, die durch ihre massive Vermarktung der Genspritzen die Gesundheit der Kinder stark gefährden. Der Grund für das Umdenken scheint eine dänische Studie des Infectious Disease Preparedness Group am Statens Serum Institut zu sein, die schon vor Monaten zeigte, dass bei den Präparaten von Moderna und Pfizer bereits nach 30 Tagen nach der Impfung eine negative Wirkung eintreten kann.


An der Studie nahmen 33 000 Mitarbeiter aus dem Gesundheitswesen und 30 000 Bewohner von Pflegeheimen teil. Im Zeitraum von zwei Wochen nach der ersten Dosis stieg das Infektionsrisiko bei den Geimpften deutlich an, die geimpften Probanden in den Pflegeheimen hatten ein um 40 Prozent höheres Risiko sich mit SARS-CoV-2 zu infizieren als die Impffreien. Beim medizinischen Personal war sogar ein 104 Prozent erhöhtes Risiko sichtbar.


Genau aus diesem Grund werden die ersten zwei Wochen nach der Impfung aus den Wirksamkeitsstatistiken ausgeschlossen, das deutsche Robert-Koch-Institut (RKI) führt Menschen innerhalb dieses ersten Intervalls nach der Behandlung als ungeimpft. Das ist clever, denn mit den Daten aus der dänischen Studie könnte man der Bevölkerung sonst keine positive Wirksamkeit der sogenannten Impfung suggerieren. Dänemark weiß, wie es geht, Deutschland bevorzugt das Impf-Abo.



Quellen:


(1) Vaccination mod covid-19 - Sundhedsstyrelsen

(2) https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.12.20.21267966v3

(3) https://www.bmj.com/content/372/bmj.n728/rr-0?fbclid=IwAR3q-7OshG7FTk8k2-5KISbiNbG_zDzUvfry0idvc8RK7YxXXMpThpdFQGo

(4) https://www.artikeleins.info/post/impfungen-oder-gentherapeutika-was-sind-mrna-injektionen-wirklich

(5) https://www.artikeleins.info/post/impf-abo-kommt-wer-sich-nicht-f%C3%BCgt-muss-maske-tragen-booster-alle-drei-monate


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