Covid-19 in Neuseeland? Schluss, aus, vorbei!

Im bislang nahezu am strengsten in Sachen Covid-19 geführten Neuseeland ist die Krankheit nur noch ein Relikt der Vergangenheit. Die Regierung Ardern lässt nahezu alle Maßnahmen auslaufen und man kann sogar wieder ohne sinnloses Testen und experimentelle Injektion einreisen.

Foto: pixabay.com


Seit nahezu mehr als zwei Jahren war Neuseeland mit das strengste Land der Erde in Sachen Corona-Politik. Die Regierung rund um die Premierministerin Jacinda Ardern galt als Vorzeigemodell der WEF-Eliten und hielt die eigene Bevölkerung in einer Art hygienischer Geiselhaft. Doch damit ist jetzt Schluss. Während bei uns in Deutschland die Corona-Geisterfahrt munter weiter geht, hebt Neuseeland nahezu alle Maßnahmen wieder auf, sogar Ungeimpfte dürfen wieder ohne Test ins Land einreisen. Maskenpflichten gelten fortan nur noch in Kliniken und Altenheimen, ansonsten werden die Menschen von den leidigen Gesichtsfetzen weitestgehend befreit.


Ardern war lange Zeit für ihre restriktive Zero-Covid-Politik bekannt die fast schon sektenartige Züge annahm, doch jetzt sind ihre Umfragewerte in der Bevölkerung so stark eingebrochen, dass manche Experten schon munkeln, dass sie im kommenden Jahr abgewählt wird. Heute sagte sie, dass es an der Zeit sei "die Seite unseres Covid-19-Managements umzublättern und ohne die außergewöhnlichen Maßnahmen zu leben, die wir zuvor ergriffen haben", Worte die man vonseiten einer der Lieblingsschülerinnen von Klaus Schwab vor einem Jahr noch nicht für denkbar gehalten hätte.


Neuseeland schloss seine Außengrenzen im März 2020 und erst im Juli diesen Jahres konnte man wieder ins Land reisen, allerdings musste man sich vorher mit den experimentellen Geninjektionen behandeln lassen. Zudem kam von einigen Experten Mitte 2022 die Kehrtwende, man vermeldete überfüllte Kliniken und sah den Kampf gegen Covid-19 als verloren an. Auch Arderns Anspruch auf die alleinige Wahrheit in Sachen Virus und Maßnahmen konnte offenbar den Rückzug des Hygiene- und Impfregimes nicht ganz verhindern.


Die hinzugekommene Übersterblichkeit seit Beginn der Massenimpfkampagne wird derzeit sogar von der Polizei untersucht und die Regierungschefin möchte fortan plötzlich auch die "individuelle Entscheidung jedes Einzelnen akzeptieren". Ganz neue Töne aus Wellington. Neuseelands Bürger können also vorerst in Sachen Killerseuche und Impfdruck etwas durchatmen, ganz anders sieht es dagegen bei uns in Deutschland aus, wo sich Pharmaminister Karl Lauterbach voll und ganz der Agenda "am deutschen Wesen soll die Welt genesen" verschrieben hat aber kaum noch Staaten findet, die sich auf seinen Alleingang einlassen. Lauterbach äußerte sich dazu heute auf seinem Twitter-Kanal und auch seinen alten, schon in der medialen Versenkung verschwundenen Panikpartner Drosten kann der Minister wieder an seiner Seite wähnen. Der schwurbelte schon von einer "neuen Welle noch vor Dezember" und Lauterbach schrieb:

"Es stimmt, dass wir im Moment in Europa die strengsten Regeln für die Corona-Pandemie ab Oktober vorsehen. Das ist dennoch richtig. Wenn es nicht so viele Fälle und schwere Verläufe gibt werden diese Regeln nicht angewendet. Wir wollen gut vorbereitet sein."

Glückwunsch an Neuseeland, ihr habt es geschafft, zumindest vorerst.


Quellen:


(1) https://www.artikeleins.info/post/impfungen-oder-gentherapeutika-was-sind-mrna-injektionen-wirklich

(2) https://www.artikeleins.info/post/impfkampagne-krachend-gescheitert-neuseeland-vermeldet-%C3%BCberf%C3%BCllte-krankenh%C3%A4user

(3) https://www.artikeleins.info/post/neuseeland-80-prozent-impfquote-aber-50-prozent-anstieg-der-covid-19-f%C3%A4lle-in-neun-tagen

(4) https://www.artikeleins.info/post/neuseeland-hat-jetzt-ein-wahrheitsministerium-die-regierung

(5) Virologe Drosten warnt: Starke Corona-Welle vor Dezember - ZDFheute

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