Corona: Maßnahmen als Wirtschaftskiller, nicht das Virus

Das Finanzsystem kurz vor dem Kollaps, die Lieferketten gestört und eine drohende Energiekrise. Mit der Bekämpfung eines mittlerweile zu einer milden Grippe mutierten Virus kann das alles nicht mehr wegerklärt werden. Die globale Wirtschaft wird mit voller Absicht an die Wand gefahren.


Seit über zwei Jahren wird uns von Medien und Politik erzählt, die gestörten Lieferketten und die Teuerung bei Lebensmitteln und anderen Gütern des täglichen Lebens seien Folgen der Covid-19 Pandemie, die wie aus dem nichts, quasi wie eine Naturkatastrophe über uns hereingebrochen ist. Aber ganz ehrlich, jeder der noch einen einigermaßen gesunden Menschenverstand hat, muss so langsam erkennen, dass dieses Narrativ eine faustdicke Lüge ist und die aktuelle Krise künstlich erzeugt wurde.


Die Corona-Maßnahmen und nicht das Coronavirus sind schuld an der Misere. Wie ich darauf komme? Ganz einfach, lassen sie uns ein bisschen ausholen und die Aspekte einzeln betrachten.


Nicht-pharmazeutische Maßnahmen


"Nicht-pharmazeutische Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit zur Abschwächung des Risikos und der Auswirkungen von Epidemien und pandemischer Influenza" war der Titel eines im Jahr 2019 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlichten Dokuments, das Empfehlungen für den Umgang mit Influenza-Pandemien herausgab.


Influenza und Corona sind beides Krankheiten mit ähnlicher Symptomatik und Inkubationszeit, beide werden von Viren ausgelöst und daher sind die Krankheiten durchaus miteinander vergleichbar. Man kann also annehmen, dass eine WHO-Leitlinie zu Influenza-Pandemien durchaus auch für Corona-Pandemien gilt. 2019 empfahl die WHO einige Maßnahmen in ihrem Papier, andere wiederum nicht. Nicht empfohlen wurde zum Beispiel:


"Rückverfolgung von Kontaktpersonen, Quarantäne von exponierten Personen, Einreise- und Ausreisekontrollen und Grenzschließungen."

All diese "nicht empfohlenen" Maßnahmen wurden von vielen Staaten aber seit Anfang 2020 umgesetzt. Warum? Denn sie waren ja entgegen der Empfehlungen der obersten Gesundheitsbehörde. Es gab in dem Papier auch "bedingt empfohlene" Maßnahmen, wie zum Beispiel:


"Maßnahmen in Schulen und Schulschließungen, Maßnahmen am Arbeitsplatz, Firmenschließungen und Heimarbeit, Vermeidung von Menschenansammlungen und Einschränkungen von Reisen im Inland."

Trotz einer nur "bedingten" Empfehlung wurden aber auch diese Maßnahmen in vielen Ländern rigoros durchgesetzt, zum Leidwesen vieler Kinder. Die Frage ist, auf wessen Initiative wenn nicht auf die der WHO?


Die WHO wies bei ihren nicht empfohlenen Maßnahmen extra darauf hin, dass diese keine Auswirkungen auf die Verbreitung einer Pandemie haben würden, in Europa und Nordamerika wurden allerdings ausschließlich Maßnahmen durchgeführt, die von der WHO "nicht" oder nur "bedingt" empfohlen wurden. Außerdem war es der WHO 2019 wichtig, dass Staaten beim Verhängen von Maßnahmen immer zwischen deren Nutzen und dem Schaden für die Bevölkerung und die Wirtschaft abwägen sollten.


Mehr Schaden als Nutzen


Die Warenproduktion und damit die Wirtschaft wurden durch die verhängten strengen Lockdowns gestoppt. Dadurch sind Lieferketten aus dem Gleichgewicht geraten. Einzelhandel, Eventbranche und Gastronomie bekamen mit der Zeit massive Probleme aufgrund der 2G-Regelungen, sie mussten einen Großteil ihrer Kundschaft aussperren. Das Geld fehlte diesen Unternehmen an allen Ecken und Enden.


Die Politik versprach zwar Hilfen in Millionenhöhe, doch auch die kamen nicht immer pünktlich bei den Betreibern von Restaurants und anderen Einzelhandelsunternehmen an. Auch die Aussage der Politiker, man würde den Unternehmen helfen, die Folgen der Viruspandemie abzufedern ist gelogen denn nicht der Virus hat die Menschen in diese Situation gebracht sondern die Maßnahmen, die von der WHO gar "nicht" oder wenn dann nur "bedingt" empfohlen wurden.


Maßnahmen wie Lockdowns, Massentestungen und die Verbannung der Ungeimpften aus dem öffentlichen Leben haben aber keinerlei evidenzbasierten Erfolge in der Virusbekämpfung mit sich gebracht im Gegenteil die Regierungen können noch nicht einmal nachweisen, welche Maßnahme zu irgendeinem Erfolg geführt haben soll. Und trotz alledem wurden diese Maßnahmen weiter durchgezogen oder werden es noch. Den Schaden hat die Wirtschaft und die unzähligen klein- und mittelständischen Unternehmen, die pleite gegangen sind.


Es wurde also von vielen Regierungen bewusst gegen die Empfehlungen der WHO gehandelt und es wurde bewusst in Kauf genommen, dass die Maßnahmen einen enormen wirtschaftlichen Schaden anrichten werden. Die Maßnahmen waren, jedenfalls was die Pandemiebekämpfung angeht, vollkommen nutzlos.


Viel kaputt gemacht


Aufgrund der Lockdowns und geschlossener Grenzen kam es in der Folge zu gestörten Lieferketten und Ernteausfällen aufgrund fehlender Erntehelfer in vielen Ländern der Welt. Die Folge: steigende Lebensmittelpreise, teils auch Mangelware bei seltenen Artikeln und Inflation.


Europa wird die Folgen noch deutlich zu spüren bekommen, spätestens wenn aufgrund der gestörten Lieferketten die Produktion mancher Güter verringert oder gar ganz eingestellt werden muss. Leere Regale im Supermarkt wären dann nur eines von vielen Problemen.


Die Gas- bzw. Energiekrise ist ein weiteres Phänomen der "nicht empfohlenen" Maßnahmen, die trotzdem umgesetzt wurden. Die Gasspeicher innerhalb der Europäischen Union haben einen Tiefpunkt erreicht, denn sie wurden diesen Sommer nur zu ungefähr 75 Prozent gefüllt. Aufgrund des letzten Winters, der sehr kalt war, wurde viel Gas zur Stromerzeugung verbraucht, was jetzt zum Heizen fehlt. Wird dieser Winter genauso kalt wie der letzte, sind spätestens Anfang März die Speicher leer.


Windenergie konnte aufgrund der Flaute auch nicht genug gewonnen werden, zudem wurden Anfang 2022 noch drei funktionierende Kernkraftwerke in Deutschland abgestellt. Des weitern wollen die Europäer kein russisches Gas mehr bestellen sondern setzen lieber auf umweltschädliches amerikanisches Fracking-Gas. Und das obwohl Russland als unser Nachbar immer ein zuverlässiger Partner in Sachen Gaslieferungen war. Geopolitik, und die ist, wie die Corona-Maßnahmen hausgemacht. Die amerikanischen Flüssiggastanker beliefern jetzt auch lieber asiatische Länder, da sie dort mehr Profit herausschlagen können als in Europa. "Fuck the EU."


Erdgas ist in der EU zudem zum Spekulationsobjekt an der Börse verkommen. Importiertes Erdgas des russischen Unternehmens Gazprom für ca. 300 US-Dollar bekommt durch die Marktsteigerungen an den europäischen Börsen einen "Boost" auf knapp 1000 US-Dollar. Es werden Geschäfte gemacht auf dem Rücken der Konsumenten, die am Ende zuerst horrende Preise für das Gas bezahlen müssen und am Ende sogar noch frieren sollen. Die Erdgaspipeline Nord-Stream-2 könnte Abhilfe schaffen, die EU möchte diese aber nicht zertifizieren. Wegen dem bösen Russen.


Finanzkrise


Das Bankensystem stand im Zuge von Lehman Brothers schon im Jahr 2008 vor dem totalen Zusammenbruch und wurde nur durch massives Gelddrucken künstlich am Leben gehalten. Immobilen und Aktien schießen aktuell in die Höhe und das ist auch der Grund für die ständigen Börsenrekorde, denn eigentlich müssten die Kurse in Zeiten von Wirtschaftskrisen einbrechen. Tun sie aber nicht, weil die Finanzmagnaten im Geld schwimmen, der kleine Bürger hat davon allerdings nichts. Es gibt also eine Inflation in den Aktien- Immobilien- und Edelmetallmärkten allerdings noch nicht in der Realwirtschaft.


Durch die Billionenschweren Rettungspakete der Regierungen verschlimmern diese die Lage eher noch als dass sie sie irgendwie auffangen würden, Nullzinsen oder sogar negative Zinsen sind die unangenehme Folge. Die Folgen der Inflation tragen die normalen Bürger aufgrund steigender Preise und sich nicht anpassender Löhne. Die Medien wissen nichts davon und erzählen den Menschen weiterhin, dass alles in bester Ordnung sei.


Totalzusammenbruch erwünscht


All das zusammengenommen, die Energiekrise, die Inflation und das zerbröselnde Finanzsystem sind deutliche Anzeichen eines konstruierten kontrollierten Chaos, das irgendwo seinen Ursprung haben muss. Der Virus ist dieser Ursprung nicht, eher ein beliebtes Mittel für die Trittbrettfahrer, die für den Zusammenbruch verantwortlich zeichnen.


Soviel Inkompetenz traue ich noch nicht einmal unseren Regierenden zu, auch wenn es manchmal durchaus so scheint als hätten die gar nichts mehr im Griff. All diese Krisen wären vermeidbar gewesen aber die Verantwortlichen haben sie alle zu einer großen weltweiten Krise zusammengefügt und mit ihren Maßnahmen gegen einen Grippevirus auch noch den Brandbeschleuniger gespielt.


Daher sind die Verwerfungen, vor denen sich die Menschheit befindet meiner Meinung nach gewollt und geplant. Denn nur durch eine übermächtige und nicht beherrschbare Krise ließe sich eine großer Umbruch durchführen, fernab demokratischer Kontrolle. Dieser Umbruch läutet eine Zeit totaler Überwachung durch Bargeldabschaffung, digitales Zentralbankgeld und eine digitale Identität ein. Der Bürger wird gläsern aber das offiziell im Namen der Krisenbewältigung.


Schuld hätte ein Virus, dass wie eine unvorhergesehene Naturkatastrophe über die Menschheit kam. Dass das marode Finanzsystem schon 2008 kurz vor dem Zusammenbruch stand und seither nur noch künstlich beatmet wurde, würden die Menschen schnell vergessen. In der Folge müsste gar nicht mehr mit der Bevölkerung diskutiert werden, man könnte einfach von oben herab ein neues System beschließen und den Menschen überstülpen. Ohne Mitbestimmung und ohne demokratische Prozesse.


Klingt ganz nach dem "Great Reset" des Weltwirtschaftsforums (WEF). Das Buch von Klaus Schwaab beschreibt detailliert das kontrollierte Chaos und die darauf aufbauende neue Ordnung der Gesellschaft.


Quellen:


(1) 9789241516839-eng.pdf (who.int)

(2) Energiekrise: Geht Europa bald das Gas aus? (artikeleins.info)

(3) https://www.westfalen-blatt.de/ueberregional/nachrichten/politik/drei-kernkraftwerke-abgeschaltet-atomausstieg-rueckt-naeher-2511266

(4) COVID-19: Der Grosse Umbruch : Schwab, Klaus, Malleret, Thierry: Amazon.de: Bücher

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