Boostern mit mRNA-Präparaten birgt Gefahren - das ist schon seit fast zehn Jahren bekannt

Das ständige Boostern mit mRNA-Präparaten birgt eine ganze Reihe von Gefahren. Das weiß man schon seit mindestens 2016. Und dennoch werden die Auffrischungsimpfungen gegen Covid-19 weiter propagiert. Viele reden von einem Impf-Abo mit einer Spritze alle vier bis sechs Monate und das für immer.

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Was noch vor zwei Jahren als eine absolute Verschwörungstheorie galt, bewahrheitet sich immer mehr. Das Impf-Abo mit Spritzen alle vier bis sechs Monate soll kommen und das für den Rest unseres Lebens. Dabei ist schon seit mindestens 2016 bekannt, dass ständige Auffrischungen mit mRNA-Präparaten vehemente Gefahren mit sich bringen.


Im November 2015 befasste sich das führende medizinische US-Magazin Stat mit der Firma Moderna und kritisierte dabei die fragwürdigen Produkte und das Management des Unternehmens. Dabei veröffentlichte Stat zwei Artikel zu den Gefahren der mRNA-Technologie, vor allem über deren Toxizität bei wiederholter Anwendung. Dabei kam heraus, dass wiederholte Behandlungen sehr problematisch sind, denn die Nebenwirkungsrate erhöht sich nach jeder Dosis.


In Taiwan wurde beispielsweise die zweite Behandlung mit Comirnaty von Pfizer bei Jugendlichen bereits gestoppt, weil das Risiko von Myokarditis nach der zweiten Dosis um den Faktor zehn zunahm. Der Stat-Artikel aus 2016 kritisierte vor allem den "Rambo"-Management Stil von Moderna-CEO Stéphane Bancel, es ging dabei um "Ego, Ehrgeiz und Aufruhr: Einblicke in eines der geheimnisvollsten Biotech-Startups". Ebenso befassten sich die Autoren mit der häufigen Anwendung von mRNA-Präparaten und deren Gefahren. In dem Artikel heißt es:

"Die revolutionärsten Behandlungen, die den milliardenschweren Markt für Proteintherapien herausfordern könnten, würden wiederholte Gaben von mRNA über viele Jahre hinweg beinhalten, so dass der Körper des Patienten weiterhin Proteine produziert, um die Krankheit in Schach zu halten.“
„Die Verabreichung – also das Einbringen der RNA in die Zellen – ist seit langem ein Problem auf dem gesamten Gebiet. Allein haben es RNA-Moleküle schwer, ihre Ziele zu erreichen. Sie funktionieren besser, wenn sie in einen Transportmechanismus eingewickelt sind, z. B. in Nanopartikel aus Lipiden. Diese Nanopartikel können jedoch zu gefährlichen Nebenwirkungen führen, vor allem, wenn ein Patient über Monate oder Jahre hinweg wiederholte Dosen einnehmen muss.
Novartis hat den verwandten Bereich der RNA-Interferenz wegen Bedenken hinsichtlich der Toxizität aufgegeben, ebenso wie Merck und Roche."

Der Stat-Artikel aus dem Jahr 2017 mit dem Titel "Moderna stößt auf Sicherheitsprobleme in einem kühnen Versuch, die Medizin zu revolutionieren" beschrieb dann deutlich die Probleme bei einer mehrfachen Anwendung der Technologie:

"Um die mRNA-Moleküle vor den natürlichen Abwehrkräften des Körpers zu schützen, müssen die Arzneimittelentwickler sie in eine schützende Hülle verpacken. Für Moderna bedeutete dies, die Crigler-Najjar-Therapie in Nanopartikel aus Lipiden zu packen. Für die Chemiker des Unternehmens stellten diese Nanopartikel eine große Herausforderung dar: Bei einer zu geringen Dosierung erhält man nicht genug Enzyme, um die Krankheit zu beeinflussen; bei einer zu hohen Dosierung ist das Medikament für die Patienten zu giftig."

Schon vor fünf Jahren war die Giftigkeit der Nanopartikel, die man für die Anwendung der Technologie benötigte bekannt. Weiter heißt es in dem Artikel:

"Doch Moderna konnte seine Therapie nicht zum Erfolg führen, wie ehemalige Angestellte und Mitarbeiter berichten. Die sichere Dosis war zu schwach, und wiederholte Injektionen einer Dosis, die stark genug war, um wirksam zu sein, hatten in Tierversuchen beunruhigende Auswirkungen auf die Leber.
Dies stellt auch die Bewertung von Moderna in Frage, die von Pitchbook mit 4,7 Milliarden Dollar angegeben wird. Das Unternehmen hat fast 2 Milliarden Dollar in bar von Investoren und Partnern erhalten. Aber es hat dies getan, indem es eine revolutionäre Technologie versprach, die sicher genug ist, um wiederholte Dosen von mRNA zu verabreichen.
Die Medikamente, die das Unternehmen jetzt auf den Markt bringt, sind dagegen bescheidener und beruhen auf einmaligen Verabreichungen von mRNA. Neben den vier Impfstoffen gibt es eine klinische Studie im Frühstadium, die auf Herzkrankheiten abzielt und erst letzten Monat vom Partner AstraZeneca gestartet wurde. Bei dieser Behandlung wird eine einmalige Dosis verabreicht, und es wird nicht die heikle Hülle aus Nanopartikeln verwendet."

All das ist schon seit mindestens 2016 Allgemeinwissen in der Forschung und von Experten auf einer gesundheitsorientierten Fachnachrichten-Webseite die vom Eigentümer des Boston Globe John W. Henry gegründet wurde, beschrieben worden. Und dennoch werden weltweit ständige, sich wiederholende Auffrischungsimpfungen mit den mRNA-Präparaten empfohlen und teilweise sogar unter Druck durchgesetzt. In Peru darf man beispielsweise nur noch wählen gehen, wenn man mindestens dreimal geimpft wurde und zusätzlich eine FFP-2 oder zwei normale medizinische Masken übereinander trägt.


Quellen:


(1) https://www.statnews.com/2016/09/13/moderna-therapeutics-biotech-mrna/

(2) https://www.statnews.com/2017/01/10/moderna-trouble-mrna/

(3) https://www.taiwannews.com.tw/en/news/4340862

(4) https://www.artikeleins.info/post/impfungen-oder-gentherapeutika-was-sind-mrna-injektionen-wirklich



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