BioNTech wird erstmals wegen Impfschäden verklagt - Ausgang ungewiss

Der Mainzer Pharmakonzern BioNTech wurde in Deutschland erstmals wegen Impfschäden verklagt. Da aber die Hersteller nur äußerst schwer für die Folgen der eigenen Vakzine haftbar gemacht werden können, ist der Ausgang der Klage ungewiss.

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Der Mainzer Pharmakonzern BioNTech wurde in Deutschland erstmals wegen Impfschäden verklagt. Dabei gab die, für die Klage zuständige Anwaltskanzlei Rogert und Ulbrich an, dass man sich mit dem Konzern nicht auf einen Vergleich einigen konnte und deshalb nun Klagen in einem sechsstelligen Bereich eingereicht habe. Die Anwälte haben scharfe Kritik an BioNTech geübt, denn der Konzern hätte nicht auf Schadensersatz- und Haftungsansprüche reagiert und stattdessen nur auf Pfizer-Formulare verwiesen. BioNTech habe sich nicht mit dem Sachverhalt auseinandergesetzt, wodurch es nicht zu einer Einigung kommen konnte. Weiter prangern die Juristen den respektlosen Umgang mit Impfgeschädigten an und verweisen auf die Verantwortung der Hersteller. Der Anwalt Marco Rogert sagte:

"Die Geschädigten fühlen sich nicht ernst genommen. Es plagen sie nicht nur erhebliche, lebenseinschränkende gesundheitliche Probleme seit der Impfung. Nun zeigt das verantwortliche Unternehmen ihnen auch noch arrogant die kalte Schulter statt seiner Verantwortung nachzukommen. Gerade in Fällen, in denen es um erhebliche gesundheitliche Schäden geht, wäre das Mindeste, was die Opfer erwarten können, dass man sich dort ernsthaft mit den Sachverhalten auseinandersetzt."

Zuvor hatten die Mandanten der Kanzlei ihre Leidensgeschichten bereits dem deutschen Paul-Ehrlich-Institut (PEI) und der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) vorgetragen, die ja bekanntermaßen für die Sicherheit der sogenannten Impfstoffe zuständig sind. Der Anwalt Tobias Ulbrich sieht dabei einen klaren Zusammenhang zwischen diversen Erkrankungen und den neuartigen, experimentellen Präparaten von Pfizer und BioNTech:

"Weltweit treten immer mehr Impfschäden ans Tageslicht und viele Geimpfte beginnen erst jetzt zu realisieren, dass ihre derzeitigen Erkrankungen im Zusammenhang mit der mRNA-Injektion stehen."

Am 28. August 2022 twitterte der Jurist, dass das sogenannte VAIDS keine Krankheit sei aber eine Zustandsbeschreibung der Betroffenen deren Immunsystem nach der Spritze beeinträchtigt wurde. Die Hersteller sieht der Anwalt in der Pflicht, den Beweis zu erbringen, dass zwischen gesundheitlichen Problemen und der Impfung keinerlei Zusammenhang bestehe, denn das sei im Arzneimittelgesetz so geregelt. Die Düsseldorfer Anwaltskanzlei hat sich spezialisiert auf die rechtliche Behandlung und Aufarbeitung von Impfschäden und deren gesundheitliche Langzeitfolgen. Auch Menschen, die von der einrichtungsbezogenen Impfpflicht betroffen sind, werden von Rogert und Ulbrich vertreten.



Quellen:


(1) https://www.ksta.de/panorama/wegen-impfschaeden-nach-corona-impfung-duesseldorfer-kanzlei-verklagt-biontech-39922512?cb=1662463129528&

(2) https://ru.law/

(3) https://www.artikeleins.info/post/impfungen-oder-gentherapeutika-was-sind-mrna-injektionen-wirklich

(4) https://ru.law/schadensersatz-bei-impfschaeden/

(5) https://ru.law/arbeitsrecht-kuendigungsschutz-impfpflicht/


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