Biolabore in der Ukraine: USA geben Existenz zu - Medien schweigen oder verbiegen die Tatsachen

Die US-Staatssekretärin Victoria Nuland hat die Existenz, der von den Vereinigten Staaten finanzierten Biolabore in der Ukraine zugegeben. Nuland ist nun stark besorgt, dass Russland die Labore unter eigene Kontrolle bekommt. Die Medien schweigen dazu weitestgehend oder erklären alle aufkommenden Beweise zu russischer Propaganda.


Die überwiegende Zahl der westlichen Mainstreammedien negierte in den letzten Tagen vehement die Existenz der von den USA finanzierten Biolabore in der Ukraine. Nun wird es allerdings eng, denn die US-Staatssekretärin Victoria Nuland, bekannt geworden durch ihren legendären Spruch "Fuck the EU" während des Euromaidan 2014 musste in einer Anhörung zugegeben, dass die Labore existieren. Zeitgleich äußerte Nuland große Besorgnis, dass die Einrichtungen im Zuge des Krieges nun den Russen in die Hände fallen.


Die größte Sorge der Amerikaner scheint zu sein, dass die Russen im Falle einer Besetzung der Ukraine herausfinden könnten, woran man in den Biolaboren gearbeitet hat. Daher werde man laut Nuland zusammen mit den ukrainischen Behörden daran arbeiten, dass die "Forschung" nicht in russischen Besitz kommt. Russland seinerseits veröffentlichte bereits vor ein paar Tagen Dokumente über die Einrichtungen auf der Seite des Verteidigungsministeriums.


Doch wovor haben die USA solche Angst? Wenn es um harmlose Forschung gehen würde, wie ursprünglich behauptet, wäre es doch nicht wirklich "besorgniserregend" wenn die Russen rausfinden würden was in den Laboren geschieht. Scheinbar sind die Biolabore aber keine gewöhnlichen Getreide- und Saatgutforschungseinrichtungen, vielmehr kommt immer mehr heraus, dass in den ukrainischen Laboren Biowaffenforschung mit gefährlichen Krankheitserregern betrieben wird, auch Gain-of-Function-Forschung (GoF) genannt.


Nuland beantwortete in der Anhörung die Frage nach biologischen Waffen in der Ukraine des Senators Marco Rubio ziemlich schwammig und schien sich ihrer Sache nicht wirklich sicher zu sein.


Westliche Medien verschweigen diese Thema entweder oder sie verneinen von vorne herein alle Anzeichen auf derartige Forschung in den ukrainischen Laboren. Andere behaupten, dass die Informationen über die Einrichtungen reine "russische Propaganda" sei und behaupten, alle ans Licht gekommenen Hinweise widerlegen zu können. Aber ist das wirklich so?


Schließlich sind die Medien, die den Konsumenten nun fast zwei Jahre lang in der Corona-Problematik an der Nase herumgeführt haben dieselben, die jetzt auf einmal alle Fakten zur Ukrainekrise kennen wollen. Das mutet mindestens merkwürdig an. Alternative Medienmacher haben schon vor Jahren die ein oder andere Vorortdokumentation über die Biowaffenlabore in Ländern wie der Ukraine produziert.



Quellen:

(1) https://www.artikeleins.info/post/russisches-verteidigungsministerium-biowaffenlabore-in-der-ukraine

(2) https://www.artikeleins.info/post/biolabore-in-der-ukraine-weitere-dokumente-ver%C3%B6ffentlicht

(3) Krieg in der Ukraine: Desinformation über Biolabore | tagesschau.de

(4) Russische Propaganda im Netz: Die Top-zehn Fake News zum Ukraine-Krieg | DiePresse.com




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