Berliner Modell: 2G bei Privatfeiern und kein Kontakt zu bösen Ungeimpften


Ab kommender Woche gilt in Berlin flächendeckend 2G. das kulturelle und gesellschaftliche Leben in Innenräumen steht dann nur noch Personen offen, die entweder gegen Corona "geimpft" bzw. von der Krankheit genesen sind.


Allerdings gelten diese Einschränkungen nicht nur für öffentliche Veranstaltungen. Auch private Feiern sollen deutliche Auflagen bekommen. Ab kommendem Montag gilt eine Obergrenze von 50 Gästen auf Partys. Doch ab einer Teilnehmerzahl von 20 Menschen, sollen nur noch Geimpfte und Genesene Zutritt zu den privaten Veranstaltungen in Wohnräumen haben.


Wie man eine solche verordnete Maßnahme kontrollieren möchte, geschweige denn sie umsetzen will, ist noch nicht klar. Zahlreiche Beamte müssten dann wohl nächtelang Berlins Wohnungen nach "Corona-Kriminellen" durchforsten.


Zu diesen einschneidenden Maßnahmen kommt noch ein weiteres Beispiel für einen komplett übergriffigen Maßnahmenstaat hinzu: So hatte vor kurzem Berlins Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci an die Berliner appelliert, künftig den Kontakt mit ungeimpften Menschen zu vermeiden und sich stattdessen nur mit "Gleichgesinnten" zu treffen.

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