Berliner Forscher empfehlen Zuckerbrot und Peitsche bei Impfunwilligen. 50 Euro als Anreiz



Impfen lassen gegen Geld. Sie bekommen 50 Euro, wenn Sie sich impfen lassen. Ein toller Deal, oder? Was sich nach einem Scherz anhört, ist in Wahrheit eine Idee der Soziologen der Humboldt-Universität zu Berlin, um die Impfbereitschaft in der Gesellschaft zu erhöhen.


Was steckt hinter dieser Idee? Die Impfbereitschaft sei zu gering, um eine Herdenimmunität gegen das SARS-CoV-2 zu erreichen, meinen die Wissenschaftler. Deshalb forschen die Soziologen jetzt an möglichen Anreizen für die Bevölkerung, um die Zweifel an der Impfung zu beseitigen. Dabei dürfe man aufgetretene Nebenwirkungen nicht "übermäßig thematisieren", um möglichst keine Zweifel an den Vakzinen zu säen. Das ist der "Schönsprech",den man eigentlich nur aus Dystopien kennt. Ob das aber der richtige Weg ist, die durchaus berechtigten Zweifel der Menschen zu “verharmlosen” und mit Belohnungen die möglichen negativen Langzeitfolgen zu kaschieren ist eine ethische Frage, die sich eigentlich recht einfach beantworten lässt: diese Art von Wissenschaft ist abstoßend und menschenfeindlich!


In Deutschland hätten 67 Prozent von 20 500 Befragten angegeben, sich impfen lassen zu wollen. In Ländern wie Russland, Frankreich und Polen liegt die Quote noch geringer. 50 Prozent aller "Impfzögerer" lehnen eine Impfung konsequent ab. Die Forscher raten nun, diese Menschen zum Umdenken zu bewegen. In gewisser Weise sei das auch möglich, lediglich die konsequentesten "Verweigerer" könne man nicht erreichen.


Einbindung von Hausärzten, Rückgabe von "Freiheiten" und kleine Geldgeschenke seien die moderatesten Mittel, die Menschen zum Piks zu animieren. Heike Klüver, Felix Hartmann, Ferdinand Geissler und Johannes Giesecke, von der HU Berlin haben zusammen mit Macartan Humphreys, von der Columbia-Universität New York das politische und soziale Verhalten der Bevölkerung erforscht. Die analysierten Gruppen unterscheiden sich vor allem nach Bildungsstand und Geschlecht. Vor allem weniger gut ausgebildete Bürger der unteren Gesellschaftsschichten sowie "Jüngere und Frauen" hätten demnach Bedenken vor der Impfung. Man müsse sich für diese etwas besonderes einfallen lassen, denn Zwang und Restriktionen, die offensichtlich sind würden nicht zu einer entwickelten bürgerlichen Demokratie passen.


Wer ohne den grünen Impfpass in Zukunft nicht mehr reisen darf und viele Orte nicht mehr betreten könne, würde sich letztlich wahrscheinlich doch für die Impfung entscheiden. Ein Sozialkredit-System, wonach Grundrechte von Regierungen gegen blinden Gehorsam an die Bürger vergeben werden, benannten die Forscher als "effiziente Möglichkeit", um "menschliches Verhalten positiv zu beeinflussen".


Wir befinden uns also in der schlimmsten "Pandemie" aller Zeiten und die Regierungen und Pharmakonzerne müssen die größte Werbe- und Propagandaaktion durchführen, um ihre medizinischen Artikel loszuwerden. Koste es, was es wolle.

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