Affenpocken sind jetzt ein internationaler Gesundheitsnotfall: Die WHO wird immer unglaubwürdiger

Am 23.07.2022 erklärte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf Wunsch der weltweiten Oligarchie die Affenpocken zu einem internationalen Gesundheitsnotfall. Damit macht sich die größtenteils privat finanzierte Organisation noch unglaubwürdiger als ohnehin schon. Denn die Pläne für eine Affenpocken-Pandemie im Jahr 2022 wurden schon vor über einem Jahr auf der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) veröffentlicht und durchgespielt.

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Am 23.07.2022 erklärte der WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Gebreyesus trotz einer Mehrzahl ablehnender Stimmen die Affenpocken zum internationalen Gesundheitsnotfall oder auf Englisch: Public Health Emergency of International Concern (PHEIC). Damit bestätigt die größtenteils durch Gelder von privaten Oligarchen finanzierte WHO erneut den Plan in Richtung einer globalen Gesundheitsdiktatur voranschreiten zu wollen. Die WHO wird zu knapp 80 Prozent von Pharmakonzernen und Stiftungen sowie anderen NGO`s finanziert, unter anderem von der Bill & Melinda Gates Stiftung. Mit dem Ausrufen des PHEIC nimmt die Organisation nun einen, für die breite Öffentlichkeit großen Bedrohungsfaktor an und sieht sich gezwungen, international koordinierte Maßnahmen gegen die Krankheit zu ergreifen.


Das Hauptzentrum des Ausbruchs sieht die WHO dabei in Europa, schwule Männer mit häufig wechselnden Geschlechtspartnern seien die am stärksten bedrohte Bevölkerungsgruppe. Auf gut Deutsch, man hat eine neue Sau gefunden, die man durchs Dorf treiben kann. Zuletzt rief die WHO einen PHEIC im Jahr 2020 aus, als die sogenannte Corona-Pandemie die Welt heimsuchte. Der WHO-Chef sagte zwar, dass bei den Affenpocken das weltweite Risiko gering sei aber für Europa gelte das nicht. Auch der internationale Reiseverkehr und die globalen Handelsketten sollten durch die Affenpocken nicht beeinträchtigt werden, was uns aber auch schon vor zwei Jahren erzählt wurde und sich danach als Falschmeldung der Behörde herausstellte.


Die Ausrufung des PHEIC lege den Mitgliedsstaaten zwar keine Verpflichtungen zum Handeln auf aber er gelte als dringende Handlungsempfehlung, denn die Mitgliedsstaaten seien verpflichtet, Ereignisse der WHO zu melden die eine "Bedrohung für die globale Gesundheit" darstellen würden. Auf der ganzen Welt gäbe es laut Gebreyesus gerade einmal rund 15 000 bestätigte Affenpockenfälle die sich auf weit mehr als 60 Länder verteilen, sechs afrikanische Staaten verzeichnen derzeit etwa 240 Erkrankte. In Deutschland seien laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) bereits 2 300 Infektionen festgestellt worden, das sind knapp 14 Prozent der Gesamtfälle. Die kommende "Affenpocken-Pandemie" wurde ja auch mit tatkräftiger Mithilfe Deutschlands geplant, da ist es klar, dass wir hierzulande auch einen großen Teil der Erkrankten abbekommen.


Planspiele


Im März 2021 wurde auf der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) eine "Übung zur Abwehr von biologischen Bedrohungen hohen Ausmaßes" durchgeführt. Hauptveranstalter war die Nuclear Threat Initiative (NTI), unterstützt von der Open Philanthropy. Beide Organisationen waren auch maßgeblich bei der sogenannten Corona-Pandemie beteiligt und führten schon 2019 Planspiele wie das Event 201 statt, das eine globale Corona-Pandemie und den Umgang damit "üben" sollte. Und auch die Affenpocken wurden durch internationale NGO`s eifrig vorbereitet.


Damals plante man den Ausbruch der "Pandemie" im Mai 2022 und dieses Datum wurde nahezu perfekt eingehalten, denn in derselben Woche erschienen medial die ersten Meldungen über "Fälle". Man prognostizierte bis Anfang Januar 2023 weltweit knapp 1,2 Millionen Todesopfer in 83 Ländern bei 70 Millionen infizierten Menschen. Dabei wurde das auf der MSC durchgespielte Szenario der Affenpocken-Pandemie von 2021 in den Dokumenten folgendermaßen beschrieben:

„Das Übungsszenario stellte eine tödliche, globale Pandemie mit einem ungewöhnlichen Stamm des Affenpockenvirus dar, der in der fiktiven Nation Brinia auftrat und sich innerhalb von 18 Monaten weltweit ausbreitete. Letztendlich zeigte das Übungsszenario, dass der ursprüngliche Ausbruch durch einen Terroranschlag verursacht wurde, bei dem ein Erreger verwendet wurde, der in einem Labor mit unzureichenden Biosicherheitsvorkehrungen und unzureichender Aufsicht hergestellt wurde. Am Ende der Übung hatte die fiktive Pandemie weltweit mehr als drei Milliarden Krankheitsfälle und 270 Millionen Todesopfer zur Folge.“

Es wurde augenscheinlich wieder von einem "Worst-Case-Szenario" ausgegangen und auch die Forderungen an die Pharmaunternehmen wurden in dem Zusammenhang umgehend genannt:

"– Die WHO sollte ein abgestuftes, transparentes, internationales Warnsystem für die öffentliche Gesundheit einrichten.
– Entwicklung und Einführung von Auslösern auf nationaler Ebene für eine frühzeitige, proaktive Reaktion auf eine Pandemie."

Wie im internationalen Pandemieabkommen geplant und durchsetzbar durch die Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IHR) kann also auf Verdacht eine globale Gesundheitskrise ausgerufen werden. Denn "die nationalen Regierungen müssen bei der Reaktion auf eine Pandemie einen „No-regrets“-Ansatz verfolgen, d.h. sie müssen vorausschauend handeln – im Gegensatz zur Reaktion auf steigende Fallzahlen und Todesfälle, die nachlaufende Indikatoren sind. Um vorausschauendes Handeln auf einer „No-regrets“-Basis zu erleichtern, sollten die nationalen Regierungen Pläne auf nationaler Ebene entwickeln, die „Auslöser“ für die Reaktion auf biologische Ereignisse von großer Tragweite definieren und einbeziehen." In der ersten, bereits angelaufenen Phase des Szenarios wurde geplant:

„Schritt 1 beginnt mit einem ungewöhnlichen Ausbruch von Affenpocken in Brinia (250 Millionen Einwohner), bei dem 1.421 Fälle und vier Todesfälle gemeldet werden. Es gibt keine unmittelbaren Anzeichen für eine internationale Ausbreitung, aber der Ausbruch findet während eines nationalen Feiertags statt, an dem die Brinier viel im In- und Ausland unterwegs sind. Da Affenpocken in Brinia nicht natürlich vorkommen, halten lokale und internationale Experten diesen Ausbruch für ungewöhnlich. Die brinische Regierung begrüßt internationale Untersuchungen des Ausbruchs und bittet die WHO um medizinische Unterstützung. Die Genomsequenzierung von Proben von Affenpocken-Patienten zeigt, dass der Stamm in Brinia Mutationen enthält, die ihn gegen die vorhandenen Impfstoffe resistent machen.“

Es sollten also gegen ein angeblich neues Virus erneut neue Impfstoffe zum Einsatz kommen und da wir ja bereits wissen, dass die neuartige mRNA-Technologie jederzeit aktuelle Präparate gegen jeden beliebigen Erreger produzieren kann, erscheint ein weiterer warmer Geldregen für Big-Pharma sehr wahrscheinlich. Und Bill Gates forderte schließlich in seinem neuen Buch, wenn nötig die gesamte Weltbevölkerung binnen eines halben Jahres gegen Corona durchzuimpfen.


Das Planspiel auf der MSC ging 2021 davon aus, dass der Affenpocken-Erreger im Zuge eines terroristischen Anschlags seine weltweite Verbreitung findet. Dafür wurde ein fiktiver Staat namens Brinia gewählt und für die Teilnehmer an der Übung ging es darum festzustellen wie man richtig, beziehungsweise falsch auf die kommende Pandemie reagiert. Richtig wäre laut dem Paper:

"Einige Regierungen, haben umgehend aggressive Maßnahmen ergriffen, um die Übertragung des Virus zu verlangsamen, indem sie Massenversammlungen verboten, sozial ablenkende Maßnahmen ergriffen und Maskenverordnungen eingeführt haben. Diese Länder haben auch groß angelegte Tests und Maßnahmen zur Ermittlung von Kontaktpersonen eingeführt und ihre Gesundheitssysteme aufgestockt, um die zu erwartenden steigenden Fallzahlen zu bewältigen."

Die falsche Reaktion wäre hingegen:

"Eine andere Gruppe von Ländern, die der Offenhaltung ihrer Wirtschaft Vorrang einräumten, wenig bis gar keine Nichtpharmazeutischen Interventionen (Lockdowns etc.; N.H.) durchführten und das Virus und seine möglichen Auswirkungen herunterspielten. Diese Länder haben in Bezug auf Krankheit und Sterblichkeit wesentlich schlechtere Ergebnisse erzielt als diejenigen, die frühzeitig und energisch reagiert haben."

Der WHO-Chef entscheidet alleine


Die Entscheidung den PHEIC auszurufen, wurde vom WHO-Chef Gebreyesus einseitig getroffen obwohl die Mitglieder im dafür zuständigen Expertengremium nicht damit einverstanden waren. Und das bei weltweit knapp 15 000 gemeldeten Fällen. Die anderen Experten fanden für eine Notlage keinen Konsens und Tedros setzte sich einfach über sie hinweg. Insgesamt stimmten neun Wissenschaftler gegen eine Ausrufung des PHEIC und sechs dafür, eine demokratische Entscheidung sollte man meinen. Aber nichts da, der WHO-Chef entschied alleine und rief die Notlage aus.

Dabei behauptete der WHO-Chef später, dass es dem Gremium nicht gelungen sei einen Konsens zu finden und es ihm somit höchstpersönlich zustand, eine sehr hohe Alarmstufe auszurufen. Einen Monat zuvor, am 23. Juni 2022 fand der Ausschuss einen Konsens und ließ dem WHO-Chef mitteilen, dass man in diesem Stadium keinen PHEIC ausrufen könne, man fand damals 11 Stimmen gegen einen Alarm und nur drei dafür.


Was sich seitdem an der Lage geändert haben soll, ist nicht nachvollziehbar aber es scheint so zu sein, als ob verschiedene Interessengruppen die jetzige Entscheidung forciert hätten. Bekannte Panikmacher, die schon Anfang 2020 mit ihren Horrorszenarien aufgefallen waren, taten sich auch diesmal wieder hervor um der Bevölkerung die nötige Angst einzujagen und auch die Kinder scheinen erneut ins Fadenkreuz der Pharmamafia zu geraten, denn es wird schon in den Medien gefragt wie es denn sein kann, dass "wenn Affenpocken eine sexuell übertragbare Krankheit sind, warum sie dann" auch "Kinder bekommen".




Rochelle Walensky, Direktorin des US-amerikanischen CDC sagte, dass am vergangenen Freitag die ersten beiden Affenpockenfälle bei Kindern in den USA registriert wurden und dass vor allem Kinder unter acht Jahren ein "besonders hohes Risiko" für einen schweren Verlauf der Krankheit haben würden. Daraufhin wollte das WHO-Gremium dennoch keinen PHEIC ausrufen worauf der WHO-Chef einschreiten musste und den Ausschuss quasi undemokratisch überstimmte. Er sagte dazu, dass "neun und sechs sehr, sehr knapp" sei und dass "die Aufgabe des Ausschusses darin besteht, zu beraten". Er selber "musste als Unentschiedener agieren" und gab seine Erklärung ab obwohl sich die Mitglieder zum Ausbruch der Affenpocken nicht einigen konnten. Dabei traf Tedros zum ersten Mal überhaupt eine solch einseitige Entscheidung der WHO, ohne auf die Experten zu hören.


Gibt es einen tödlichen Krankheitsausbruch kann die WHO in Form einer Expertengruppe eine PHEIC ausrufen lassen um internationale Reaktionen und Maßnahmen dagegen zu ergreifen. Das Verfahren gibt es seit 17 Jahren und wurde bislang erst sechs Mal angewendet, zuletzt Anfang 2020 im Zuge von Covid-19. Dabei ist der PHEIC die höchste Alarmstufe der WHO und basiert auf den Internationalen Gesundheitsvorschriften (IHR) aus dem Jahr 2005. Die IHR stellen eine Einigung der internationalen Gemeinschaft dar, "die Erkennung und Meldung potenzieller Notfälle im Bereich der öffentlichen Gesundheit weltweit zu verbessern. (…) Die Vorschriften verlangen, dass alle Länder in der Lage sind, Ereignisse im Bereich der öffentlichen Gesundheit zu erkennen, zu bewerten, zu melden und darauf zu reagieren. (…) Die IHR (2005) werden von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) koordiniert und zielen darauf ab, die Welt über Risiken und Ereignisse im Bereich der öffentlichen Gesundheit zu informieren.“ Der PHEIC wird von der WHO als "ein außergewöhnliches Ereignis, das eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit anderer Staaten durch die internationale Ausbreitung von Krankheiten darstellt und möglicherweise eine koordinierte internationale Reaktion erfordert" definiert.


Diese Definition sei laut WHO eine ernste, plötzliche, ungewöhnliche oder unerwartete Situation, die Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit über die Grenzen des betroffenen Landes hinaus hat und möglicherweise sofortige internationale Maßnahmen erforderlich mache. Dabei setzte der WHO-Chef am 23.07.2022 in Bezug auf die Affenpocken seine eigene Ansicht des Szenarios über die Expertenmeinung des dafür zuständigen und eigens einberufenen Gremiums indem er sagte:


"Ich habe entschieden, dass der weltweite Ausbruch der Affenpocken eine gesundheitliche Notlage von internationalem Interesse darstellt.“
„Die WHO schätzt das Risiko von Affenpocken weltweit und in allen Regionen als moderat ein, mit Ausnahme der europäischen Region, in der wir das Risiko als hoch einschätzen.
Wir haben es hier mit einem Ausbruch zu tun, der sich durch neue Übertragungswege, über die wir zu wenig wissen, rasch über die ganze Welt ausgebreitet hat und der die Kriterien der internationalen Gesundheitsvorschriften erfüllt“, sagte Tedros.
„Ich weiß, dass dies kein einfacher oder geradliniger Prozess war und dass es unter den Mitgliedern“ des Ausschusses unterschiedliche Ansichten gibt“, fügte er hinzu.
„Obwohl ich einen internationalen Gesundheitsnotstand ausrufe, handelt es sich im Moment um einen Ausbruch, der sich auf Männer konzentriert, die Sex mit Männern haben, insbesondere auf Männer mit mehreren Sexualpartnern“, fuhr Tedros fort. „Das bedeutet, dass dieser Ausbruch mit den richtigen Strategien in den richtigen Gruppen gestoppt werden kann.“

Quellen:


(1) https://www.cnbc.com/2022/07/23/who-declares-spreading-monkeypox-outbreak-a-global-health-emergency.html

(2) https://www.artikeleins.info/post/who-mausert-sich-zur-gesundheitspolitischen-weltregierung

(3) https://www.artikeleins.info/post/affenpocken-leopardenpocken-und-planspiele-auf-der-m%C3%BCnchner-sicherheitskonferenz

(4) https://www.nti.org/wp-content/uploads/2021/11/NTI_Paper_BIO-TTX_Final.pdf

(5) https://www.nti.org/

(6) https://www.openphilanthropy.org/

(7) https://www.artikeleins.info/post/global-virome-project-die-verbindung-zwischen-lab-leak-und-plandemie

(8) https://www.centerforhealthsecurity.org/event201/

(9) https://www.artikeleins.info/post/who-mausert-sich-zur-gesundheitspolitischen-weltregierung

(10) https://www.artikeleins.info/post/who-generaldirektor-ghebreyesus-danke-bill-f%C3%BCr-dein-vorausschauendes-buch-%C3%BCber-kommende-pandemien

(11) https://www.reuters.com/business/healthcare-pharmaceuticals/monkeypox-outbreak-constitutes-global-health-emergency-who-2022-07-23/

(12) https://www.who.int/news/item/25-06-2022-meeting-of-the-international-health-regulations-(2005)-emergency-committee--regarding-the-multi-country-monkeypox-outbreak

(13) https://news.un.org/en/story/2022/06/1121362

(14) https://www.cdc.gov/globalhealth/healthprotection/ghs/ihr/index.html


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